Es ist Paulus, liebe Freunde, der durch die Stadt Athen geht, sich dann auf den Areopag stellt und nachdem er einen unbekannten Gott gefunden hat, genau über diesen predigt. Man kann dies in der Apostelgeschichte 17 in den Versen 22 und 23 nachlesen.
Apg 17,22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt. 23 Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.
Wobei ich mich frage: Kannten die Menschen dieses eine Standbild für den unbekannten Gott?
Oder: Warum fragte niemand, wo der denn sein sollte? Oder: Waren die Menschen gerade auf der Suche nach diesem einen unbekannten Gott?
Heute wird das was neu ist meistens belächelt. Die Welt erwartet keine Veränderung. Eine neue Partei ist genauso wie jede alte. Und die sind nicht gut.
Sollte jemand etwas erfunden haben, so muss er erst einmal darum kämpfen, dass die Erfindung überhaupt als gut erkannt wird. Weil: Das war schon immer so. Es war nie gut. Aber: Man will eben doch beim Alten bleiben.
Und daher kann man sich auch nicht vorstellen, dass sich auch die Monarchie in 100 Jahren weiterentwickelt haben kann. Nicht nur die Demokratie. Und weil die Monarchie damals nicht gut war, das obwohl viele von der guten alten Zeit sprechen, daher kann das System des König Jesus wohl nicht besser sein als das heute vom Mammon geprägte demokratische System.
Ein demokratisches System, dass selbst im Punkt Demokratie mit einer modernen konstitutionellen Monarchie nicht mithalten kann. Aber können wir das glauben?
Was glaubst Du?




Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.