Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, mit wie viel Hass und Missgunst Menschen, die sich selbst als Christen bezeichnen, aufwarten. Und das obwohl wir im 1.Korinther im Kapitel 16 in den Versen 13 und 14 wie folgt lesen:
1.Korinther 16, 13 Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark! 14 Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!
Alles in Liebe geschehen sollte. Und das wird auch von zahlreichen Christen so gesehen. Heißt es doch:
Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«
Ein Gesetz, dass man unbedingt einhalten will. So das man sofort anfängt sich zu fragen, wer denn dieser Nächste sein kann.
Andere Religionen? Bestimmt nicht. Weil: Sonst hätte Gott diesen ja die einzig wahre Religion, meinen christlichen Glauben, gezeigt.
Oder alle Christen? Auch nicht. Weil: Ihr seht doch selbst wie Christen untereinander streiten. Und die Zeugen Jehovas? Na das ist doch auch eine eingetragene Kirche. Also alle Christen? Nein. Geht auch nicht.
Oder: Die Brüder in meiner Gemeinde. Nein, geht wieder nicht. Weil: Da vertritt ja ein Jeder einen vollkommen anderen Glauben. Trauen sich manche ganz einfach meine Lehrmeinung in Frage zu stellen. Und: Wie kann dies den mein Bruder sein, wenn er noch nicht einmal die Toleranz besitzt meine Lehrmeinung zu respektieren?
Bliebe noch die Familie. Bei der meine Frau immer wieder mit mir streitet. Meine Kinder nicht immer gehorsam sind. Punkte, welche doch nie passieren würden, wenn sie mich lieben. Also: Warum soll ich diese dann lieben.




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