Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns Paulus im Römerbrief im Kapitel 15 im Vers 20 erzählt, dass er die frohe Botschaft dort verkündet hätte, wo noch kein Mensch war.
Römer 15, 20 Dabei setze ich meine Ehre darein, das Evangelium zu predigen, wo Christi Name noch nicht genannt wurde, damit ich nicht auf einen fremden Grund baue, 21 sondern wie geschrieben steht: »Denen nichts von ihm verkündigt worden ist, die sollen sehen, und die nichts gehört haben, sollen verstehen.«
Weil wir ja an anderer Stelle erfahren, dass er sich nach der Vertreibung der Juden aus Rom an Auila und Prizilla wandte, die ja aus Rom gekommen waren.
Apg 18, 1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus. 3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.
So das man sich tatsächlich fragen könnte, wann Paulus das erste Mal in Rom war. Oder woher er Auqila und Priszilla überhaupt kannte?
Es gibt Bibelstellen, die es uns sehr schwer machen an all das zu glauben, was uns die Kirchen erzählen. Und ebenso gibt es große Zweifel an dem, was uns die Politik eerzählt. Noch größere, dass diese heute nach dem Reich Gottes trachtet.
Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Die Kirche meine ich. Bei der Politik scheint bei diesem Thema ja sowieso Hopfen und Malz verloren.
Glaubst Du nicht?




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