Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus im 1.Korintherbrief im Kapitel 9 in den Versen 1 und 2 sich klar als frei deklariert, also ohne selbst einen Herrn zu haben, sondern auch zugibt, dass ihn nicht alle für einen Apostel, als Anhänger Jesu, halten.
1.Korinther 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? 2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich’s doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. 3 Denen, die mich verurteilen, antworte ich so: 4 Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? 5 Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? 6 Oder haben allein ich und Barnabas nicht das Recht, nicht zu arbeiten?
Er beginnt hier nach seinen Rechten zu fragen. So das vollkommen klar ist, dass er hart kritisiert wird.
Auch heute kritisieren die Menschen oft hart. Ohne es aber selbst besser vorzuzeigen.
Und das sie ein Apostel sind, dass bekennen heute die Wenigsten. In einer Zeit, in welcher man nicht nur Paulus für schrecklich empfindet, sondern auch Jesus und sich laut traut Gott hart zu kritisieren.
Sich also in Wahrheit längst über Gott erhoben hat. So das man genau genommen nicht mehr am Reich Gottes bauen kann. Weil, nun ja. Man mit diesem Gott nichts zu tun haben will.
Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Lk 12,31 Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch dies zufallen.
Die Politik nicht mehr nach dem Reich Gottes trachtet und der Teufel seinem Chaos allen Platz eröffnen kann.
Glaubst Du nicht?




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