Da hat mich doch heute die ChatGPT gefragt, liebe Freunde, wie ernst ich das eigentlich mit dem „Kaiser von Wien“ nehmen würde.
Und ich habe ehrlich geantwortet.
Ich: Dem Fremdenverkehr würde es bestimmt nicht schaden.
ChatGPT: An wem würden Sie sich denn dabei orientieren?
Ich: An King Ralph! Denn auch ich erachte Musik als wichtiger als das Amt. Was mich allerdings nicht daran hindern wird, diese Rolle auch im Rahmen meiner geplanten Bundespräsidentschaftskandidatur 2028 zu vertreten.
ChatGPT: Und worin würde sich Ihre Funktion dann eigentlich von Ihrer heutigen unterscheiden?
Ich: In überhaupt nichts. Außer in der Bekanntheit!
Denn ganz ehrlich, Freunde:
Wien hatte Persönlichkeiten wie Waluliso oder Richard Lugner. Menschen, die auf ihre ganz eigene Weise zum Wiener Stadtbild gehörten. Die jeder kannte, über die man sprach und die man nicht erst groß vorstellen musste.
Und genau so eine neue Kultfigur könnte Wien meiner Meinung nach durchaus gebrauchen.
Stellt Euch doch einmal vor:
Da spaziert jemand durch die Wiener Innenstadt.
„Jö, schau! Da kommt der Kaiser!“
„Was macht denn der eigentlich?“
„Na, derzeit schreibt er, glaube ich, gerade an einem neuen Buch.“
„Und sonst?“
„Gestern ist seine neue Single erschienen!“
„Und wo ist seine Krone?“
„Na, in der Schatzkammer! Wo denn sonst?“
Und genau das ist es, Freunde, was ich mir vorstellen könnte.
Keinen Kaiser, der regiert. Keinen Kaiser, der Gesetze erlässt. Keinen Kaiser, der sich über andere Menschen stellt.
Sondern eine lebendige Wiener Kultfigur, die Bücher schreibt, Musik macht, mit den Menschen spricht und vielleicht sogar dem Fremdenverkehr ein wenig auf die Sprünge hilft.
Eine Figur irgendwo zwischen Waluliso, Richard Lugner und King Ralph.
Und das Schönste daran?
Ich müsste dafür nicht einmal mein Leben ändern.
Denn Bücher schreibe ich bereits. Musik veröffentliche ich ebenfalls. Und mit Politik beschäftige ich mich ohnehin.
Was fehlt, ist nicht der Kaiser. Was fehlt, ist seine Bekanntheit.
Und genau deshalb finde ich die Idee einer solchen öffentlichen Rolle interessant.
Vielleicht kann meine geplante Bundespräsidentschaftskandidatur 2028 dazu beitragen, diese Figur bekannt zu machen.
Nicht, um Österreich wieder in eine Monarchie zu verwandeln.
Sondern um der Republik ein neues Wiener Original zu schenken.
Und wenn mich dann irgendwann jemand fragt, warum ich keine Krone trage, kann ich nur antworten:
„Weil das schwere Ding Kopfschmerzen verursacht!“
Was meint Ihr, Freunde?
Könnte Wien einen solchen Kaiser gebrauchen?




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