Das Regierungsgebäude ist nicht rein

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da hat die Tempelwache Jesus also verhaftet und will ihn zur Kreuzigung verurteilen, es fehlt ihnen aber das Recht dazu. Das dürfen nur die Römer.

Und deshalb bringt man Jesus zu Pilatus, damit dieser das Todesurteil ausspricht.

Man geht aber nicht in das Haus des Pilatus, dem Stadthalter von Judäa, weil man nicht unrein werden woll.

Johannes 18,28 Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Prätorium; es war aber früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten.

So das man sich fragen könnte: Was zum Teufel ist da los.

Wie kann man die Regierung einfach als unrein erklären, den Kontakt meiden und dennoch annehmen, dass Frieden in Judäa bleiben würde. Das ist ja quasi Reichsbürgertum.

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Das für und wieder der Korruption!

Genau genommen, liebe Freunde, sollte man ja davon ausgehen, dass all das was Jesus erklärte auch den heutigen Moralvorstellungen entspricht. Weil ja die Kirche über Jahrhunderte die Vormachtstellung inne gehabt hat. Diese Welt mit ihrer Lebensweise prägte. Die, sollte man meinen biblisch ist.

Lukas 16, 1 Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. 3 Da sprach der Verwalter bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. 4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. 5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? 6 Der sprach: Hundert Fass Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. 7 Danach sprach er zu dem zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. 8 Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte. Denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. 9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. 10 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht. 11 Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Gut anvertrauen? 12 Und wenn ihr mit dem fremden Gut nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? 13 Kein Knecht kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. 

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Meinte Trump einen Gottestag?

Da wirft man also Trump vor, dass er bisher den Russland-Ukraine Krieg nicht an einem Tag beendet hat, liebe Freunde und ich, ich bin froh darüber das er es nicht getan hat. Denn:

Die Möglichkeit wäre vollkommen vorhanden.

Er bräuchte nur den Befehl zu geben 2 oder 3 Atomraketen auf die Ukraine abzufeuern und schon wäre der Krieg zu Ende. Nicht auf Russland. Die haben auch Atomwaffen und würden zurückschießen. Auf die Ukraine.

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Von den Anklägern Jesu!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass es genau genommen kein Evangelium gibt in welchem Pilatus Jesus nicht als König der Juden deklarierte. Sich die Pharisäer darüber aufregen. Und Pilatus bestätigt, dass er immer noch der Meinung ist.

Es sogar am Kreuz schriftlich festhält. Und sich auch auf Druck nicht davon abbringen lässt.

Johannes 19,16 Da überantwortete er ihnen Jesus, dass er gekreuzigt würde. Sie nahmen ihn aber, 17 und er trug selber das Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. 18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. 19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. 20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. 21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

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Wohin kamen die Ursprungsevangelien?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 1 in den Versen 1 bis 4 lesen, dass es schon viele gewesen wären, die vor Lukas berichteten. Weil das Lukasevangelium das drittälteste ist.

Lukas 1,1 Da es nun schon viele unternommen haben, Bericht zu geben von den Geschichten, die sich unter uns erfüllt haben, 2 wie uns das überliefert haben, die es von Anfang an selbst gesehen haben und Diener des Wortes gewesen sind, 3 habe auch ich’s für gut gehalten, nachdem ich alles von Anfang an sorgfältig erkundet habe, es für dich, hochgeehrter Theophilus, in guter Ordnung aufzuschreiben, 4 auf dass du den sicheren Grund der Lehre erfährst, in der du unterrichtet bist.

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Verteidigung durch Gegenangriff?

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus, so die Apostelgeschichte Kapitel 22 in den Versen 1 bis 22 nicht nur Jesus in den Wolken sah, sondern diesen dann auch noch einmal im Tempel in Jerusalem getroffen haben will.

Es Jesus gewesen ist, welcher Paulus zu seiner Missionsreise aufgefordert hat.

Apg.22,1 Ihr Männer, liebe Brüder und Väter, hört mir zu, wenn ich mich jetzt vor euch verantworte. 2 Als sie aber hörten, dass er auf Hebräisch zu ihnen redete, wurden sie noch stiller. Und er sprach: 3 Ich bin ein jüdischer Mann, geboren in Tarsus in Kilikien, aufgewachsen aber in dieser Stadt und mit aller Sorgfalt unterwiesen im väterlichen Gesetz zu Füßen Gamaliels, und war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid. 4 Ich habe diesen Weg[1] verfolgt bis auf den Tod; ich band Männer und Frauen und warf sie ins Gefängnis, 5 wie mir auch der Hohepriester bezeugt und der ganze Rat der Ältesten. Von ihnen empfing ich auch Briefe an die Brüder und reiste nach Damaskus, um auch die, die dort waren, gefesselt nach Jerusalem zu führen, damit sie bestraft würden. 6 Es geschah aber, als ich dorthin zog und in die Nähe von Damaskus kam, da umleuchtete mich plötzlich um die Mittagszeit ein großes Licht vom Himmel. 7 Und ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme, die sprach zu mir: Saul, Saul, was verfolgst du mich? 8 Ich antwortete aber: Herr, wer bist du? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus von Nazareth[2], den du verfolgst. 9 Die aber mit mir waren, sahen zwar das Licht, aber die Stimme dessen, der mit mir redete, hörten sie nicht. 10 Ich fragte aber: Herr, was soll ich tun? Und der Herr sprach zu mir: Steh auf und geh nach Damaskus. Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun aufgetragen ist. 11 Als ich aber, geblendet von der Klarheit dieses Lichtes, nicht sehen konnte, wurde ich an der Hand geleitet von denen, die bei mir waren, und kam nach Damaskus. 12 Hananias aber, ein frommer Mann nach dem Gesetz, der einen guten Ruf bei allen Juden hatte, die dort wohnten, 13 der kam zu mir, trat vor mich hin und sprach zu mir: Saul, lieber Bruder, du sollst wieder sehen. Und zur selben Stunde konnte ich ihn sehen. 14 Er aber sprach: Der Gott unserer Väter hat dich erwählt, dass du seinen Willen erkennen sollst und den Gerechten sehen und die Stimme aus seinem Munde hören; 15 denn du wirst für ihn vor allen Menschen Zeuge sein von dem, was du gesehen und gehört hast. 16 Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen und rufe seinen Namen an. 17 Es geschah aber, als ich wieder nach Jerusalem kam und im Tempel betete, dass ich in Verzückung geriet 18 und ihn sah. Da sprach er zu mir: Eile und geh schnell weg aus Jerusalem; denn dein Zeugnis von mir werden sie nicht annehmen. 19 Und ich sprach: Herr, sie wissen doch, dass ich gefangen nahm, die an dich glaubten, und sie in den Synagogen schlagen ließ. 20 Und als das Blut des Stephanus, deines Zeugen, vergossen wurde, stand ich auch dabei und hatte Gefallen daran und bewachte denen die Kleider, die ihn töteten. 21 Und er sprach zu mir: Geh hin; denn ich will dich in die Ferne zu den Heiden senden. 22 Sie hörten ihm aber zu bis zu diesem Wort; dann erhoben sie ihre Stimme und riefen: Hinweg mit diesem von der Erde! Denn er darf nicht mehr leben.

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Wenn Meinung Strafe bedeutet!

Am heutigen Tag, liebe Freunde, habe ich mir einmal wieder eine Sperre beim Standard Forum eingehandelt. Weil unsere politische Meinung nicht derjenigen des Standards entspricht. Wir nicht Putin für den Krieg verantwortlich machen, sondern so wie Donald Trump Poreschenko.

Und das ist zur Zeit ein Grund um bei einer Zeitung die behauptet liberal zu sein, den freien Journalismus unterstützen will, im Forum gesperrt zu werden. Weil man die Meinung nicht teilt.

Weil mir dies aber passiert ist, habe ich wieder einmal die Bibel aufgeschlagen. Und stieß hierbei auf die Stelle der Verhaftung von Petrus und Johannes im Tempel. Man findet dies in der Apostelgeschichte im Kapitel 4 in den Versen 1 bis 22.

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