Die Monarchie in der Bibel!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in Lukas 9 ab Vers 21 lesen, dass Jesus alleine betete, während dem seine Jünger aber bei ihm waren. Weil man sich fragen könnte, ob dies nicht ein Hinweis auf ein Gruppengebet im Normalfall wäre.

Lukas 9,18 Und es begab sich, als Jesus allein betete, waren seine Jünger bei ihm; und er fragte sie und sprach: Wer, sagen die Leute, dass ich sei? 19 Sie antworteten und sprachen: Sie sagen, du seiest Johannes der Täufer; andere aber, du seiest Elia; andere aber, es sei einer der alten Propheten auferstanden. 20 Er aber sprach zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei? Da antwortete Petrus und sprach: Du bist der Christus Gottes! 21 Er aber bedrohte sie und gebot ihnen, dass sie das niemandem sagen sollten, 22 und sprach: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen. 

Und es ist noch überraschender, dass Jesus seine Jünger fragt, was denn die Menschen sagen würden, wer er wäre. Weil man sich dabei wieder fragen muss, ob er nicht selbst genug Kontakt zur Allgemeinheit gehabt hat, um sich diese Frage selbst beantworten zu können.

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Pflicht, einfach nachzudenken?

Auch wenn mir zahlreiche bereits erzählt haben, liebe Freunde, dass es doch in Wahrheit gar keinen Teufel gibt, so gibt es immer wieder Ereignisse, die einen daran zweifeln lassen. Dann zum Beispiel, wenn Menschen so wie die Urgemeinde in Jerusalem grundlos verfolgt werden, nur weil sie eine andere Anschauung haben.

Apg 8,1 Saulus aber hatte Gefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle übers Land, über Judäa und Samarien, nur die Apostel nicht. 2 Es bestatteten aber den Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn. 3 Saulus aber suchte die Gemeinde zu zerstören, ging von Haus zu Haus, schleppte Männer und Frauen fort und ließ sie ins Gefängnis werfen. 

Etwas, dass heute noch genauso passiert. Dann, wenn jemand etwas Neues bringt. Oder aber wenn jemand den christlichen Glauben zur Grundlage dieser Welt machen will.

Denn wenn das passiert, dann werden nicht nur die Kritiker nervös, sondern auch die meisten Kirchen.

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Was uns die Bibel zum Zölibat erzählt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns Paulus im 1.Korintherbrief im Kapitel 7 in den Versen 25 bis 37 mitteilt, dass es doch gut wäre, ledig zu bleiben.

1.Korinther 7,  25 Über die Jungfrauen habe ich kein Gebot des Herrn; ich sage aber meine Meinung als einer, der durch die Barmherzigkeit des Herrn verlässlich ist. 26 So meine ich nun, solches sei gut um der kommenden Not willen: Es ist gut für den Menschen, in dem Stand zu bleiben, in dem er ist. 27 Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht, von ihr loszukommen; bist du nicht gebunden, so suche keine Frau. 28 Wenn du aber doch heiratest, sündigst du nicht, und wenn eine Jungfrau heiratet, sündigt sie nicht; doch werden solche in äußere Bedrängnis kommen. Ich aber möchte euch gerne schonen. 29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Auch sollen die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine;

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Herrscht Ihr schon?

Man fragt sich eigentlich, liebe Freunde, was Paulus mit der Verkündigung des Reich Gottes, seine Hauptbotschaft, auch wenn er davon ausging, dass dieses noch zu seinen Lebzeiten auf dieser Welt entstehen würde, so Böses getan hat.

1.Korinther 4,6 Dies aber, Brüder und Schwestern, habe ich auf mich selbst und Apollos gedeutet um euretwillen, dass ihr an uns lernt, was das heißt: Nicht über das hinaus, was geschrieben steht; auf dass sich bei euch keiner für den einen gegen den andern aufblase. 7 Denn wer gibt dir einen Vorzug? Was hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich dann, als hättest du es nicht empfangen? 8 Ihr seid schon satt geworden? Ihr seid schon reich geworden? Ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt? Ja, dass ihr doch herrschen würdet, damit auch wir mit euch herrschen könnten!

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Probleme im Wahlkampf

Momentan wird es wohl etwas kompliziert werden, liebe Freunde, wenn man uns gerade im Wahlkampf für einige Tage das Internet wegen technischer Wartungen bei magenta sperrt. Während dem wir permanent veröffentlichen sollten. Wir Bilder einfach nicht einfügen können.

Der Teufel schläft einfach nicht.

Aber heisst es nicht auch:

In der Welt habt ihr Angst. Aber habt keine Angst, ich habe die Welt überwunden.

Heisst es nicht auch:

Mt 5,9 Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen.

Sollten wir daher wirklich aufhören Frieden zu stiften, weil der Teufel nicht schläft?

Glaubst Du nicht?

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In Jesus bleiben

Image by Gerd Altmann from Pixabay

Es ist Jesus, liebe Freunde, der uns darauf hinweist, dass wir, wenn wir ihm weiter folgen, alles erhalten können, was wir den Vater bitten. Es stellt sich allerdings die Frage, was es bedeutet in Jesus zu bleiben.

Johannes 15,7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. 

Denn die Frage die ich mir dabei stelle ist:

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Wie würdest Du reagieren?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn Jesus Menschen die ihn noch überhaupt nicht kennen mitteilt, dass er in deren Häuser einkehren muss. Noch dazu vor einer versammelten Masse. Weil ich mich frage, was Jesus gemacht hätte, wenn Zachäus einfach NEIN gesagt hätte.

Lukas 19,1 Und er ging nach Jericho hinein und zog hindurch. 2 Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich. 3 Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt. 4 Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er durchkommen. 5 Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.

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