Das Rätsel um die Auferstehung!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 24 in den Versen 36 bis 43 über die Begegnung Jesu und seinen Jüngern nach der Auferstehung lesen.

Lukas 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! 37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. 38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? 39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. 40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 41 Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. 43 Und er nahm’s und aß vor ihnen. 

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Das Haupt der Gemeinde!

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Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn Christen den Islam kritisieren, dass deren Frauen Kopftücher tragen würden, weil dies ja gar keine Lehre aus dem Islam ist. Es ist ein altes Erbstück aus der Zeit, als der Islam noch christlich war und findet sich im 1.Korintherbrief im Kapitel 11 in den Versen 2 bis 6.

1.Korinther 11,2 Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. 3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. 4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. 5 Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. 6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Wenn es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie sich bedecken.

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Was uns die Wunder erzählen!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte 5 in den Versen 12 bis 16 lesen, dass durch die Apostrl zahlreiche Wunder geschahen.

Apg 5, 12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. 13 Von den andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu halten; doch das Volk schätzte sie hoch. 14 Immer mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen –, 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. 16 Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden geheilt. 

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Der Neid der Pharisäer!

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Nachdem wir unlängst festgestellt haben, liebe Freunde, dass der Personenkreis um die Hohepriester die Sadduzäer werden, bekommt diese Geschichte welche wir im Johannesevangelium 4 in den Versen 1 bis 3 finden eine ganz besondere Note.

Johannes 4,1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 

Eine besondere Note, weil es zeigt, dass Jesus gar nicht durch die jüdische Glaubensgemeinschaft verfolgt wurde. Das dann später auch. Sondern anfangs durch eine pro-israelische Partei. Die Pharisäer.

Die mit ihm offenbar nur ein einziges Problem hatten:

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Es gab kein Zentralbüro!

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Fast schaut es so aus, liebe Freunde, als hätte es die Unterschiede im Bezug auf die Taufe und das Taufverständnis nicht nur heute, sondern auch schon bereits in der Urzeit des Christentums gegeben. So können wir dies in der Apostelgeschichte im Kapitel 18 in den Versen 24 bis 28 nachlesen.

Apg 18, 24 Es kam aber nach Ephesus ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann und gelehrt in der Schrift. 25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und redete brennend im Geist und lehrte richtig von Jesus, wusste aber nur von der Taufe des Johannes. 26 Er fing an, frei und offen zu predigen in der Synagoge. Als ihn Priszilla und Aquila hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus. 27 Als er aber nach Achaia reisen wollte, ermunterten ihn die Brüder und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn aufnehmen. Und als er dahin gekommen war, half er denen viel, die gläubig geworden waren, durch die Gnade. 28 Denn er widerlegte die Juden kräftig und erwies öffentlich durch die Schriften, dass Jesus der Christus ist. 

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Leben wir in einer höchst antichristlichen Zeit?

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Da habe ich heute mit jemand diskutiert, liebe Freunde, der mir erklärte, dass ich nicht christlich wäre. Begründung: Sie wollen den Krieg beenden.

Nun, glaubt man der Bibel, so wäre dies auch die Aufgabe von uns Christen. Denn Matthäus 5,9 besagt:

Mt 5,9 Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen.

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Pharisäer, Politiker der Zeit Jesu!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man zwar mitbekommt, dass Jesus immer wieder gegen die Pharisäer wetterte, die Partei des Hohepriesters aber, also der Klerus, laut Apostelgeschichte 5 in den Versen 17 bis 18 aber in Wahrheit die Sadduzäer waren.

Apg 5,17 Es erhoben sich aber der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, nämlich die Gruppe der Sadduzäer, von Eifer erfüllt, 18 und legten Hand an die Apostel und warfen sie in das öffentliche Gefängnis.

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