Ein Urchristentum mit vielen Facetten!

Ich bin immer wieder überrascht, liebe Freunde, wenn ich in der Apostelgeschichte 5 in den Versen 12 bis 14 lese, wo denn nun die Jünger die Gottesdienstteilnehmer versammelten, nämlich in die Halle Salomos.

Apg 5, 12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. 13 Von den andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu halten; doch das Volk schätzte sie hoch. 14 Immer mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen –, 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. 16 Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden geheilt. 

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Nationalistisches oder humanes Denken!

Es gibt immer wieder Antworten, liebe Freunde, die wir in den Sozialen Medien nicht verstehen können. Da weißt mich doch heute Susie Wells von den Jesus Freaks darauf hin, dass man in ihre Gruppen

.) nicht in Deutsch schreiben könne, weil die meisten nur English verstehen und

.) es auf keinen Fall etwas politisches sein dürfe.

Und ich? Ich schüttle den Kopf! Denn: Der Glaube der Saalhof Pietisten ist zweifelsfrei politisch.

Wir arbeiten am Reich Gottes.

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Das Reich Gottes begann mit der Kreuzigung!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 9 in den Versen 23 bis 27 lesen, was eigentlich Nachfolge bedeutet.

Lukas 9,23 Da sprach er zu allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. 24 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s erhalten. 25 Denn welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst oder nähme Schaden an sich selbst? 26 Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel. 27 Ich sage euch aber wahrlich: Einige von denen, die hier stehen, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes sehen. 

Das man sich selbst verleugnen, sein Kreuz aber täglich auf sich nehmen solle. Wobei dies eher sinnbildlich gemeint ist. Denn: Gekreuzigt kann man wohl nur einmal werden.

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Jesus, politisch geortet!

Es ist überraschend, liebe Freunde, was dabei herauskommt, wenn man Jesus versucht, politisch zu analysieren. Denn den Meisten ist nur sein Aufruf gegen den Reichtum im Lukasevangelium 18 im Vers 25 bekannt.

Lk 18,25 Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.

Und manche wissen dann noch, dass er als König in Jerusalem einzog.

Joh 12,13 nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel!

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Jesus hat den Tod gewählt!

Das Foto stammt von pixabay und wurde auf pexels.org downgeladen

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Jesus kerzengerade auf seine Kreuzigung hingefahren ist, So ist dies im Markusevangelium Kapitel 10 in den Versen 32 bis 34 zu lesen.

Markus 10,32 Sie waren aber auf dem Wege hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging ihnen voran; und sie entsetzten sich; die ihm aber nachfolgten, fürchteten sich. Und er nahm abermals die Zwölf zu sich und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren werde: 33 Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Menschensohn wird überantwortet werden den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und den Heiden überantworten, 34 und die werden ihn verspotten und anspeien und geißeln und töten, und nach drei Tagen wird er auferstehen. 

Jesus weiß, dass sie ihn wenn er nach Jerusalem geht, verhaften und kreuzigen werden.Ihn die Hohepriester und Schriftgelehrten festnehmen wollen. Und er geht trotzdem, oder gerade deswegen nach Jerusalem. Während er, wäre er nach Samarien gegangen wohl in Ruhe hätte leben können.

Jesus hat seinen Tod also, auch wenn er dann in Gezemani darum bittet, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge, freiwillig gewählt.

Glaubst Du nicht?

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Antisemitismus: Gestern, Heute und Morgen?

Image by Gidon Pico from Pixabay

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass uns die Apostelgeschichte im Kapitel 9 in den Versen 1 bis 3 aufzeigt, dass es Paulus nicht nur um die Christen in Jerusalem ging. Nein, er die Christen auch nach Damaskus verfolgen wollte.

Apg 9,1 Saulus wütete immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester 2 und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des (neuen) Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen. 3 Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.

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Das Gleichnis vom Feigenbaum!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, dass Jesus uns mitgeteilt hat, dass das Reich Gottes nahe ist. So im Lukasevangelium Kapitel 21 in den Versen 29 bis 31.

Lukas 21,29 Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: 30 wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass der Sommer schon nahe ist. 31 So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist. 32 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht. 33 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. 

Oder mit ihm überhaupt schon zu uns gekommen ist:

Mt 12,28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Und das Jesus Dämonen ausgetrieben hat, wird immer wieder erwähnt:

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