
Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns Paulus im Römerbrief im Kapitel 11 in den Versen 33 und 34 darauf hinweist, dass eigentlich noch niemand den Sinn Gottes verstanden hat. Oder Gottes Wege ganz begreift.
Römer 11,33 O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! 34 Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen«? 35 Oder »wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass Gott es ihm zurückgeben müsste?« 36 Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.
Und beinahe scheint es so, als hätte auch Jesus Christus ihn vor der Kreuzigung nicht richtig verstanden. Hätte keinen Grund dafür gesehen, warum die Kreuzigung und Auferstehung überhaupt notwendig wäre.
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