Lichter erhellen die Nacht – Und bewirken Wunder.

Ja bald ist es soweit. Das Fest der Liebe ist da.

Und wo sind wir?

In der Fabrik? Im Krankenhaus? Im Hartz4 Gewirr? Im REGIERUNGS-CHAOS? Oder doch wie immer im Kaufrausch?

Ich stelle fest, dass wir immer mehr der Form genügen. Wir schmücken uns. Wir stellen was vor. Wir müssen mithalten. Nur Zeit für Besinnung bleibt nicht. Wir sagen nicht stop!

Wir rennen dem Glückseeligkeitsfaktor hinterher. Und merken gar nicht wie wir immer hirrnloser werden. Wir werden echte Hirnlooser. Wir funktionieren nur noch!

Ich plädiere einmal dafür pro Tag eine Stunde zu meditieren. Zum Nachdenken über unser eigenes Leben zu kommen.

So eine Stunde hatte ich am Sonntag. Nikolaustag. Es schneite wie dolle. Die Welt war weiss und der Nikolaus kam hoch zu Ross aus dem Wald.

Der Musikverein spielte. Der Glühwein stand bereit.

Und ich wurde eingeladen mir das ganze Spektakel aus einem Wohnzimmer anzuschauen. Mit Kaffeeklatsch.

Ich sagte zu. Festlich gedeckter Tisch. Es fehlte an nichts. Sogar das Sammelgeschirr aus guter Zeit dekoriert mit Sternchen Tannen und und und.

Denn OMI freute sich auf ihre Tochter mit Enkelkinder und Familienangehörigen.

Ich wurde als “ Komminikator!“ gerne dazu gruppiert. Und was passierte?

Omi rannte. Noch etwas Kuchen? Hat noch jeder Kaffee? Willst du mal den Stollen probieren? Wer moechte noch Weihnachtspunsch?

Und opi brauchte dringend noch etwas Sahne, die dann erst aus der Küche frisch geschlagen auf den Tisch gestellt wurde. Also alles aufs Feinste!

Das Einzige was fehlte war die Familie mit den Kindern.

Denn es hatte ja geschneit. Und es war der beste Grund abzusagen.

Aber der Rahmen stimmte für eine STUNDE.

So sassen wir nun zu dritt. Ich als guter Nachbar und OPI und OMI.

Die sehr enttäuscht waren.

Dann wurde ich schnell zum Abendessen noch eingeladen. Ddenn man wollte nicht allein sein.

Ist es nicht traurig, wenn man alles hat und vor Geld sich nicht bewegen kann.

Im Goldgeschirr sein Glück sucht, aber innerlich verdunkelt?

Die Kinder draussen im Schnee hatten mit dem Nikolaus ein echtes Highlight.

Sie tollten und spielten auf meinem mit Schnee bedeckten Rasen.

Sie wissen es viel besser, was es heisst Frohe Weihnachten zu gestalten. Denn ihr Licht und Ihr Leuchten sind die Augen. Sind Ihre Hände. Aber nicht um Sahnehäppchen oder Kaviar anzureichen.

Sondern um der Welt das Licht von Bethlehem personifiziert zurückzugeben.

Euer Charli

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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