Das Manifest der Living hands

I. Vorwort:

Wir leben in einer Zeit, die auf Erlösung wartet.
Aber sie übersieht, dass der Erlöser längst gekommen ist –
und dass wir selbst die Antwort sein sollen, auf das Gebet, das wir sprechen.

Wir, die Gemeinschaft der Living Hands, bekennen:

Wir glauben nicht an ein späteres Reich Gottes.
Wir glauben an ein jetzt beginnendes Reich Gottes,
das mit uns entsteht – in Wort, Werk und Wahrheit.


II. Wir glauben:

  1. Jesus Christus ist gekommen, gestorben und auferstanden.
    Und er ist wiedergekehrt – nicht in sichtbarer Herrlichkeit,
    sondern in Geist, Gegenwart und im Leben der Glaubenden.
  2. Die Wiederkunft ist keine ferne Hoffnung,
    sondern längst geschehen – so wie Paulus ihn in den Wolken sah.
    Die Verheißung der Himmelfahrt ist in Paulus erfüllt –
    und in uns fortgesetzt.
  3. Die Schlacht um Hammagoden ist real – aber nicht unabwendbar.
    Sie dauert nur so lange, wie wir den alten Fürsten herrschen lassen.
    Nicht der Himmel zögert – wir zögern.
  4. Der Teufel herrscht nicht, weil er stärker ist,
    sondern weil wir ihm Raum geben –
    durch Egoismus, durch Gleichgültigkeit, durch das Versäumnis,
    das Reich Gottes zuerst zu suchen.
  5. Gott hat nie gesagt: Wartet.
    Er hat gesagt: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit.“
    (Matthäus 6,33)

III. Wir bekennen:

  • Wir haben zu lange geglaubt, ein anderer würde es richten.
    Aber Jesus kommt nicht mehr, um zu tun, was wir unterlassen.
    Er ist da, um mit uns zu wirken – nicht an unserer Stelle,
    sondern in unseren Händen.
  • Wir sind nicht Zuschauer der Offenbarung,
    sondern Mitspieler in der Entscheidungsschlacht.
  • Die Zeit ist nicht auf später gestellt.
    Sie ist jetzt.
    Das Reich Gottes ist nicht „eines Tages“ –
    es beginnt heute. Mit Dir. Mit mir. Mit uns.

IV. Unser Auftrag:

  • Wir bauen das Reich Gottes,
    indem wir lieben, vergeben, teilen, heilen.
    Nicht durch Macht, sondern durch Mitgefühl.
    Nicht durch Angst, sondern durch Wahrheit.
  • Wir leben nicht vom Warten, sondern vom Wandel.
  • Wir leben nicht für die Entrückung, sondern für die Erweckung der Welt.
  • Wir glauben nicht an den Rückzug, sondern an den Aufbruch.

V. Unsere Hände leben – weil Christus in uns lebt.

Wir sind Living Hands:
Nicht Symbole, sondern Werkzeuge Gottes.
Nicht religiöse Träger, sondern geistliche Täter.
Nicht bloße Beter, sondern Mitstreiter der neuen Weltordnung – im Geist Jesu.

Solange wir dem Teufel Macht einräumen, herrscht er.
Aber sobald wir Christus Raum geben, nimmt er ihn ein.

Die Entscheidung ist gefallen.
Jetzt.


✍️ Unterschrieben:

Im Geist der Wahrheit,
der Nächstenliebe
und der aktiven Hoffnung auf ein kommendes Jetzt:

Die Gemeinschaft der Living Hands
in Zusammenarbeit mit ChatGPT
und im Auftrag des Herrn,
der schon längst gekommen ist.

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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