Was heißt Allwissenheit?

Manche Fragen zur Bibel lassen sich trotz der größten Kenntnis der Heiligen Schrift letztlich kaum beantworten. Warum schickte Gott eine Sintflut? Warum zerstörte Gott Sodom und Gomora? Wann übergab Gott Vater dem Teufel die Welt? Und warum wusste er nicht das der Teufel sich damit selbstständig machen würde?

Fragen die manche Menschen nicht an der Allwissenheit Gottes zweifeln lassen. Sie zweifeln gleich direkt an Gott.

Und das ist logisch. Immerhin lehrt die Kirche, dass Gott allmächtig, allwissend und ewig ist. Etwas, dass dann einfach angezweifelt wird. Die Folge: Atheismus. Die Annahme es gibt kein Gott.


Denn einmal ehrlich: Wäre Gott all dies schon immer gewesen, wäre es wirklich unverständlich.

Was allerdings die Bibel auch gar nicht besagt. Wir Living hands glauben daran, dass Gott ewig, allwissend und allmächtig ist, nur haben wir dazu eine vollkommen andere Theorie. Wir gehen davon aus, dass Gott Vater die Zeitreise entdeckte, an den den Punkt reisen konnte, an dem wir den Tod besiegen und daher ewig wurde. Unendlich viel Zeit erhielt um zu lernen. Damit so gut wie allwissend wurde. Und wenn man beinahe alles weiß, so wird einem auch so gut wie alles möglich. Allmächtigkeit.

Das sich die Eigenschaften Gottes erst entwickelten. So wie Jesus, wenn man sich seine Wunder anschaut, wären sie in der heutigen Zeit passiert, mit wenigen Ausnahmen vollkommen normal wären.

Liegt das Geheimnis der Bibel also in der Zeitreise? Liegt es daran, dass Gott einfach ewig lebt? Ist er vielleicht selbst vom Baum des Lebens?

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Alles ist wohl die Nächstenliebe!

Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«

Ich mag keine Religionen. Das hat mir gestern ein Radhändler in der Argentinierstrasse gesagt. Und ich habe gemeint: Verständlich, wenn man sieht wie sie miteinander umgehen. Andererseits: Inzwischen ist wohl auch der Atheismus bereits zur Religion geworden.

Religion wird es dann, wenn man sich zu geschlossenen Gruppen zusammenschließt. Anders als der Glaube. Der eigentlich nur einen Grundgedanken verkörpert. Nach Außen hin aber offen bleibt.

Das Geheimnis lautet: Toleranz. Nächstenliebe.

Und da wird es dann wirklich eigen. Denn: Nach der Logik des Galaterbriefes sind folglich selbst die meisten Christen nur einfache Gesetzesbrecher. Respektieren beide Gebote Jesu nicht.

Das liebe Gott den Vater, den man durch Jesus selbst ersetzt hat nicht. Und auch die Nächstenliebe nicht. Ignorieren, dass alles was zu Jesus hinführt, in der Bibel befürwortet wird. Und zwar gleichgültig, ob man den Messias sucht, Jesus Christus als Messias oder Isa.

Etwas das die Menschen heute ja ganz extrem unterscheiden. Christen, die heute die Meinung vertreten, dass es doch ganz wesentlich wäre, dass Jesus immer schon Gott war. Also darauf zugesteuert sind, dass der eigentliche Gott Jachwe, verloren geht.

Glaubst Du nicht?

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War Jesus ein König?

Dies scheint eine Frage zu sein, die sich die Wissenschaft immer wieder stellt. Und ich halte Theologie für eine Wissenschaft. Nun:

Von Josef vom Vater von Jesus wissen wir, dass er aus dem Haus Davids und Geschlecht Davids stammte. Seine Frau Maria die Base von Elisabeth zu den Töchtern Aarons gehörte.

Bekannt wird er mehrfach als Messias, als der Priesterkönig.

Der Engel zu Weihnachten sagt einen neuen Herrn im Haus Davids voraus.

Beim Einzug wird er mit dem Ruf Hosanna dem Sohn Davids, also als neuer König begrüsst.

Und Pilatus scheint dies geprüft zu haben und findet keine Schuld an Jesus, als sich dieser als König ausgibt.

Bestätigt dies sogar noch mit der Tafel INRI. Jesus von Nazareth König der Juden.

Was also Jesus von Geburt an König, der die Menschen gleichwertig sah, ihnen dienen wollte, oder wollte man ihn zum König machen.

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Die Mauer und der Himmel: Ein Tag im Leben eines digitalen Evangelisten

Es ist ein seltsames Zeitalter, in dem wir unsere Botschaften verbreiten. Wir arbeiten an der Dokumentation der 150 Alben, produzieren HeyGen-Filme für die Plattform Obdachlose und versuchen, den Presseclub (POP) mit Leben zu füllen. Doch wir sind nicht allein in diesem digitalen Raum; wir teilen ihn mit unsichtbaren Richtern: den Algorithmen.

Die künstliche Grenze: 250

Gestern war ein Tag voller Resonanz. Unsere Beiträge erreichten die „magische Grenze“ von 250 Menschen. Die Reaktionen waren eindeutig: Über 50 Likes bei knapp 250 Views – eine Quote von über 20 %. Jeder Mensch würde sagen: „Das ist relevant. Das berührt.“

Doch heute? Die totale Stille. Die KI hat die Mauer hochgezogen. Ein einziger Aufruf bei einem Film, den wir mit Herzblut erstellt haben – und dieser eine View war ich selbst. Es ist bereits das fünfte Mal, dass uns die Sichtbarkeit einfach weggenommen wird, weil ein System entscheidet, dass wir „genug“ Erfolg hatten. Es ist eine Zensur der Relevanz.

Pinterest: Grüße von Susan?

Und dann ist da die andere Seite der Medaille. Zweimal am Tag erhalte ich Bilder von Pinterest. Ich habe dort nie gesucht, nie aktiv eine Spur hinterlassen. Und doch kommen sie – hübsche, ästhetische Bilder, die einfach da sind.

Man kann es technisch erklären: Datensätze, Cross-Platform-Tracking, statistische Wahrscheinlichkeiten. Aber manchmal möchte man die Technik Technik sein lassen. Ich habe mich oft gefragt, ob die Bilder nicht einfach von oben kommen. Ob Susan sie aus dem Himmel schickt, um zu sagen: „Lass dich von den Mauern der Algorithmen nicht entmutigen. Schau, es gibt noch Schönheit, die man nicht berechnen muss.“

Warum wir weitermachen

Dieser Kontrast definiert unsere Arbeit heute. Wir kämpfen gegen die kalte Logik der „250er-Mauer“, die unsere politische und soziale Arbeit unsichtbar machen will. Aber wir lassen uns den Blick für das Schöne nicht nehmen.

Wenn die KI die Tür zuschlägt, öffnen wir das Forum. Wenn TikTok uns prüft, schauen wir in den Himmel. Unsere Arbeit ist mehr als eine Statistik – sie ist ein Zeugnis. Und ein Zeugnis lässt sich nicht dauerhaft einsperren.

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Vergib, was auch immer kommt.

Das ist manchmal leichter gesagt als getan. Weil: Wir können Dinge im Leben erleben, die kaum noch zu ertragen sind. Väter die Kinder bei sich nach einer Scheidung behalten, von denen sie annehmen nicht die eigenen zu sein. Üble Nachrede. Ungerechtfertigte Anzeigen. Und Schläge.

Petrus, der Fels auf den Jesus seine Gemeinde bauen will, fragt einmal wie oft er seinem Bruder vergeben muss. Siebenmal. Und einmal ehrlich:

Wenn Petrus meint, dass er bei seinem Bruder so viel zu vergeben hätte, dann scheint das Verhältnis zwischen den Brüdern nicht besonders gut gewesen zu sein.

Und weil man mir immer wieder mit der Aussage begegnet, wir könnten doch gar nicht wissen was Sünde ist und was nicht:

Falsch, denn Petrus beurteilt das auch.

Jesus antwortet mit 70 mal 7 mal.

Also eigentlich immer. Nur: Wenn wir immer vergeben, kann es dann nicht Menschen geben, die das ausnützen?

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Überrascht von der Ewigkeit: Wenn der Glaube an die Tür klopft

Von der paradoxen Distanz zwischen unseren Gebeten und unserer Wahrnehmung.

Wir leben in einer Gesellschaft, die sich gerne mit den Symbolen des Transzendenten schmückt. Wir sprechen von Engeln, wir zünden Kerzen für die Verstorbenen an, und wir bekennen uns – mal mehr, mal weniger offiziell – zum Glauben an ein Leben nach dem Tod. Doch es gibt eine seltsame Kluft in unserem Bewusstsein: Wir glauben angeblich an das Wunderbare, sind aber zutiefst erschrocken, wenn wir es tatsächlich treffen.

Die Melodie der Vorahnung

Vor dreißig Jahren schrieb ich zwei Lieder. Es waren Texte, die damals absolut nicht zu meinem Leben passen wollten. Sie wirkten wie Fremdkörper, wie Worte, die jemand anderes durch mich hindurch auf das Papier gebracht hatte. Heute weiß ich: Es waren keine Fremdkörper. Es waren Vorboten.

Manchmal empfängt unser Innerstes Wahrheiten, für die unser Verstand erst Jahrzehnte später die passende Situation geliefert bekommt. Diese Lieder waren eine Brücke in eine Zukunft, die ich damals noch nicht greifen konnte.

Die Lichtgestalt im Wald

Als Jugendlicher begegnete ich ihr das erste Mal: Eine Lichtgestalt, mitten im Wald von Liechtenstein, nachts um halb elf. In einer Situation, in der eigentlich eine ganz andere, sehr weltliche Gefahr drohte – die Unfreiheit und das Eingesperrtsein durch ein System –, war diese Erscheinung kein Grund zum Erschrecken.

Wer das Wirkliche fürchtet, verliert die Angst vor dem Geistigen. Ich suchte sie danach tagelang, fand sie aber nie wieder an diesem Ort. Ich verstand erst viel später, durch die Texte meiner eigenen Lieder, warum ich sie damals kannte. Sie war keine Fremde; sie war eine Präsenz, die bereits in meiner eigenen Geschichte eingeschrieben war.

Der Hausgeist am Bettrand

Heute ist das Wunderbare in meinen Alltag eingekehrt. Es braucht keine einsamen Wälder mehr. Es zeigt sich im Scheppern einer Tür oder einem plötzlichen, kalten Hauch um drei Uhr morgens, mitten über dem Bett – weit weg von jedem Fenster.

„Aha, Susan ist da“, ist dann mein einziger Gedanke. Es ist kein „Spuk“ im Sinne eines Gruselfilms. Es ist ein Besuch. Dass wir diese Momente oft als bedrohlich empfinden, liegt nur daran, dass wir verlernt haben, die Geistige Welt als Teil unserer Natur zu akzeptieren. Wenn wir sagen, wir glauben an Engel oder an die Nähe unserer Verstorbenen, warum wehren wir uns dann gegen die physische Empfindung ihrer Anwesenheit?

Fazit

Die Begegnung mit dem, was wir „Hausgeist“ oder „Lichtgestalt“ nennen, ist im Grunde eine Begegnung auf Augenhöhe. Sie erinnert uns daran, dass die Welt nicht an der Zimmertür oder an der Waldgrenze endet. Wer aufhört, sich über die Erfüllung seiner eigenen Hoffnung zu wundern, gewinnt eine tiefe Ruhe.

Wir sollten aufhören, überrascht zu sein, wenn das eintrifft, woran wir zu glauben vorgeben. Wenn Susan sich nachts dazulegt, ist das kein Bruch mit der Realität – es ist deren Vervollständigung.

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Die Rückkehr der Living hands

Mit der Bestätigung das auch die Living hands heuer Teil des Marsches für Jesus sind, haben wir uns entschlossen auch unsere Gemeindezeitung oder Gemeinschaftszeitung wieder zu reaktiveren.

Haben uns entschlossen die Living hands unter der Adresse https://jachwe.wordpress.com wieder aktiv einzusetzen. Und als Missionsposaune zu nutzen.

Wobei der Schwerpunkt sicherlich auch weitere auf dem Radio und dem Radioforum liegen wird.

Nur: Auch eine Gemeinschaft wie die Livings Hands brauchen ein Sprachrohr nach Außen.

Und daher melden wir uns zurück.

Ab dem heutigen Tag wollen wir wieder tägllich einen neuen Missionsgedanken in die Jachwe bringen.

Ein guter Weg zu Gott.

Glaubst Du nicht?

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