Waren sowohl Jesus als auch Paulus verheiratet?

War Paulus verheiratet? Diese von der Kirche klar verneinte Botschaft ist nicht mehr so klar, wenn den 1.Korinther im Kapitel 9 die Verse 1 bis 10 liest. Wo er fragt, ob er uns Barnabas kein Recht hätten, eine Frau mitzuführen.

Und sollte der Hinweis im 2.Timotheus das ein Bischof man einer Frau und seinen Kindern ein gerechter Vater sein sollte, nicht Selbstkritik verkörpern. So ist auch dort anzunehmen, dass er verheiratet war.

Noch klarer wird es mit der Ehelosigkeit von Jesus. Denn: Sollte sich Paulus getraut haben, Jesus aus dem Bischofsamt auszuschließen. Also eine Kritik an Jesus geäußert haben, weil er unverheiratet und dadurch nicht bischofstauglich gewesen wäre?

Und so gibt es zahlreiche Stellen die darauf hindeuten, dass das mit der hochgepriesenen Ehelosigkeit wohl gar nicht so real gewesen sein dürfte.

Waren also sowohl Jesus als auch Paulus in Wahrheit verheiratet?

Was glaubst Du?

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Auf einen anderen warten?

Sollen wir auf einen anderen Warten. Es gibt so Bibelstellen Freunde, an denen wir uns ein wenig die Zähne ausbeißen. So die Ankündigung des Täufers Johannes im Lukasevangelium im Kapitel 1 in den Versen 5 bis 25. Eine Stelle die vorhersagt, dass Johannes den Heiligen Geist haben wird, auch wenn den später dann erst Jesus ausschüttet.

Und das lässt sein späteres Verhalten als eigenwillig erkennen.

Während dem er als Jesus zur Taufe an den Jordan kommt noch sicher ist, dass eigentlich er die Taufe Jesu und nicht umgekehrt bräuchte, lässt er Jesus 2 Jahre später die Frage stellen:

Bist Du es, oder sollen wir auf einen anderen warten?

Und da fragt man sich doch: Hat Johannes seinem eigenen Vater nicht geglaubt? Und: Warum hat ihm der Heilige Geist diese Frage nicht beantwortet? Predigt Johannes die Reue und Umkehr, während Jesus die Vergebung predigt.

Was meinst Du?

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Wiedererkannt am Feuer – Zufall oder scharfe Beobachtung?

Eigentlich ist es überraschend, Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 22 in den Versen 54 bis 62 lesen, dass am Feuer, dort wo Jesu Verhör vor den Hohepriestern stattfindet, zahlreiche Personen sind, die Petrus gesehen haben.

Denn einmal ehrlich: Es sind wahnsinnig wenig Menschen, die bei mir so einen Eindruck hinterlassen, dass ich sie mir merken kann

Und hier haben wir es mit Menschen zu tun, die Petrus, also keine Hauptperson angeblich nur 1 oder 2 Mal gesehen hatten und glich wiedererkannten.

Womit sich die Frage stellt:


War Petrus so eine auffällige Person, oder waren die Kritiker oft genug im Umkreis Jesu um die Jünger zu kennen?

Was meinst Du?

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Der Stein vor dem Grab

Waren Männer früher kräftiger? Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn ich im Markusevangelium Kapitel 16 in den Versen 3 und 4 lese, dass ein sehr großer Stein vor dem Grab Jesu lag.

Denn damals gab es keine Maschinen, die den Stein dort hätte hinbringen können. Und einen sehr großen Stein Wälzen. Ich glaube nicht, dass ich dies heute zusammenbrächte. Nicht einmal, wenn er hundertprozent rund wäre.

Wobei das für mich das zweite Wunder ist, nämlich:

Wie bekam man damals den Stein eigentlich rund.

Da gehen Maria Magdalena, die vor der Mutter Jesus erwähnt wird, die Mutter Jesu und Salome an das Grab, wobei man sich fragt: Was für eine Salome? Doch nicht die Tochter von Herodes, die Johannes den Täufer enthaupten ließ.

Und die diskutieren darüber, wer ihnen den Stein wegrollen könnte. Da war also der Feminismus noch anders geartet als heute. Da suchte man für solche Aufgaben noch Männer.

Während dem ich mich frage, wer diesen Stein überhaupt erst hingerollt haben könnte.

Was meinst Du?


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Beschuldigt und geständig!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass der unehrliche Verwalter im Lukasevangelium im Kapitel 16 den Versen 1 bis 13 gar nicht erst versucht zu leugnen. Ein Verwalter der beschuldigt wird, das Vermögen Gottes zu verbrauchen und dies offen zugibt. Nur noch überlegt, wie er weiter agieren kann.

Und ebenso überraschend, dass der Gutsherr gar nicht erst überprüft, ob wirklich Geld unterschlagen wird. Sondern da ein Vorwurf im Raum steht. Und weil da ein Vorwurf im Raum steht, ohne jegliche Prüfung eine Entlassung erfolgt.

Etwas, dass dann den Verwalter veranlasst, den einzelnen Schuldnern Vorteile zu verschaffen. Weil er zwar immer auf deren Vorteil sah, aber dies nunmehr nicht mehr weiter kann.

Und Jesus? Er lobt hier den Teufel. Meint, dass dieser hier richtig gehandelt habe. Was wohl bedeutet: Würde er selbst in Ungnade fallen, so täte er wohl das selbe.

Das genau aber ist für uns Christen oft unverständlich. Weil für uns Gott grundsätzlich gut, der Teufel aber nur abgrundtief böse ist. Grund warum wir den Teufel so schwer erkennen. Weil nun ja: Der eben gar nicht so böse ist. Sondern sich nur über Gott erhebt.

Ist unsere Sichtweise des Teufels daher eigentlich falsch? Würden auch wir den Teufel auf die Seife steigen?

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Erlebte Jesus Pfingsten auf Erden

Es ist überraschend, Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 2 lesen, dass Jesus erst nachdem die Jünger den Heiligen Geist erhielten, in den Himmel aufgenommen wurde.

Denn: Normalerweise erwarten wir, dass Jesus in den Himmel kommt, die Jünger sich einige Zeit verstecken, um dann zu Pfingsten den Heiligen Geist zu erhalten und dann in vielen Sprachen zu predigen.

Dem aber widerspricht die Aussage:

Apostelgschichte 1,2  bis zu dem Tag, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist Weisung gegeben hatte. 

Oder auch nicht. Denn: Wenn man es genau betrachtet, so kann es auch Jesus gewesen sein, der da den Heiligen Geist besass. Also trotz Auferweckung weiter auf den Heiligen Geist angewiesen war.

Weil er auch nach der Auferstehung genauso wenig göttlich war wie davor.

Was meinst Du?

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„Dieser Blickwinkel fordert uns heraus, das Wirken des Heiligen Geistes nicht als ‚Ersatz‘ für einen abwesenden Jesus zu sehen, sondern als das Band, das ihn auch nach der Auferstehung mit seinen Jüngern auf Augenhöhe vereinte. Wenn Jesus selbst auf den Geist angewiesen war, zeigt das, wie nah er unserer menschlichen Realität wirklich blieb. Ein radikaler Gedanke, der Pfingsten viel persönlicher macht.“

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Gott zeigt Selbsterkenntnis!

Besonders spannend wird die Bibel dann,  wenn wir uns bewusst machen, dass die gesamte Bibel eine Autobiographie ist.Also zwar über Gott in dritter Person berichtet wird, aber der Berichterstatter so der 2.Timotheus Gott selbst ist.

2Tim 3,16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,

So das nicht irgendjemand über Gott berichtet, der eine Sintflut veranstaltet.

Dem es dann leid tut. Und der deshalb den Regenbogen präsentiert.

Nein, es ist Gott selbst der uns darüber berichtet.

Und das heißt für uns:

Nicht wir behaupten, dass Gott gelernt habe. Er sagt dies selbst.

Er selbst entwickelte sich in Richtung Allwissenheit.

Und das mit allen Höhen und Tiefen. Mit Punkten die ihm später selbst leid taten.

So wie die Sintflut.

Glaubst Du nicht?

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