China vor den Toren: eine neue Macht Verteiung zwischen China und der EU

Das was Europa lernen sollte ist einen neuen Umgang mit China, das bestätigt der „Neue Realismus“ Bericht des europäischen Rates für auswärtige Beziehungen.

Er zeigt auf, dass Europa die Chinesen vor allem aus Technologie-Akquisitionsgründen eingeladen hat, in Europa offener zu agieren, während dem China dies ausdrücklich nur aus Gründen des politischen Interesses und der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit auch tut.

Um daher das Gleichgewicht in der Beziehung dringend wieder herzustellen, befürwortet der Bericht, dass Europa wieder realistischer Positionen einnehmen sollte und sich mehr auf die Eigeninteressen konzentriert.

Chinas aber steng auf Eigeninteressen basierenden Prioritäten verhindern politische und sicherheitstechnische Zusammenarbeit in der Aussenpolitik und damit auch die gobale Komponente.

Der Grossteil einer ehrgeizigen Agende 2020 zwischen der EU und China bleibt daher unverfüllt.

Und auch Gespräche über den Klimawandel lehnt die chinesische Seite einer 2017 erstellten Erklärung zur internationalen Zusammenarbeit Europas mit China derzeit ab.

Verzichtet auf die besprochene Friedenssicherung durch die Vereinten Nationen.

Zeigt sich allerdings ansonsten kooperativ.

China ist derzeit also nicht auf dem Weg die USA als multiliteralen Akteuer zu ersetzen.

Im Bezug auf Handel ist dies allerdings ander.

Da strebt China für die Zukunft die wirtschaftliche Führung an.

Und das ist der Grund, warum China in Europa eine Unzahl an wirtschaftlichen Investitionen getätigt hat, so das China wirtschaftlich heute zu Tage bereits in allen europäischen Staaten Einfluss ausübt.

Während dem Europa im Bezug auf Sicherheit und kritische Technologien bereits an seiner Grenze angekommen ist.

Eine Grundlage für die Schaffung neuer handelspolitischer Schutzinstrumente und für Investitionen im Brreich screening (Überwachung).

Ziele, die in der Folge unterstützt werden sollten, weil diese Bemühungen Europa in vielfältiger Form zusammenführt.

China kann nämlich die Beendigung der Probleme eines in der Geschichte derzeit auf dem absteigenden Europa sein, welches derzeit geschwächt und zersplittert durch populistische Kräfte nur noch dahin vegitiert.
Ein Problem, dass China derzeit durch die Zusagen von politischer und wirtschaftlicher Hilfe Unterstützung beenden will und was von Europa als „der Wind in den Segeln“ wahrgenommen wird.

Bericht: China vor den Toren: Eine neue Macht Verteilung der Beziehungen EU-China

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an:

francois.godement@ecfr.eu
abigael.vasselier@ecfr.eu

Alternativ kontaktieren sie den ECFR Kommunikationsmanager Conor Quinn, unter conor.quinn@ecfr.eu oder 44 7413 636 323.

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About OM-Pastor Hans-Georg Peitl

.) Herausgeber des Liberalen Boten .) ist Bundesvorsitzender der Plattform Obdachlose (PO) .) Präsident des Plattform Obdachlose - Presseclubs (POP) .) Seniorpastor der Living hands .) Rektor des Instituts Für Christliche Forschung (IFCF) Sitz: Haskovo/Bulgarien .) Autor zahlreicher Freimaurer-Bücher
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