🔥 Predigt: Wenn der Teufel wieder um dich wirbt

🇩🇪 Deutsch

Vierzig Jahre liegen zwischen 1986 und 2026 – eine ganze Generation.
Vierzig Jahre, in denen Gott formt, reinigt und vorbereitet.
Ich habe in diesen Jahren vieles gesehen: Aufbrüche, Rückschläge, Stille.
Aber immer wieder kam derselbe Gedanke: Was kann ich noch für das Reich Gottes tun?

Und gestern wurde mir klar, warum ich keine Sünde gegen den Heiligen Geist begangen haben kann:
Der Teufel wirbt noch um mich.
Würde der Geist mich verlassen haben, er bräuchte es nicht mehr.

Der Feind kämpft nur dort, wo noch Licht ist.
Er greift nicht das Tote an, sondern das Lebendige.
Wenn er dich attackiert, dann, weil du wirkst.
Wenn er dich verspottet, dann, weil er dich fürchtet.
Denn Licht hat Kraft, auch wenn es flackert.
Und solange du kämpfst, stehst du auf der richtigen Seite.

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💰 Der Reiche im Himmel – Wenn Geld zum Werkzeug Gottes wird

🇩🇪 Deutsch

Ein Mann meinte gestern zu mir: „Gott liebt nur die Reichen.“
Er zeigte auf Lukas 19, 15-24, wo Jesus vom Geld und den Pfunden spricht.
Doch an anderer Stelle sagt Jesus:

„Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher in das Himmelreich.“

Widerspruch? Nein.
Jesus verurteilt nicht den Besitz, sondern die Besitzgier.
In Lukas 19 lobt er den, der mit dem Anvertrauten treu umgeht.
In Matthäus 6, 24 warnt er:

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Predigt: Glaube für andere?

Deutsch

Eigentlich ist es überraschend, liebe Freunde, dass uns die Bibel erklärt, dass einer für den anderen glauben kann.
Der Glaube wäre doch etwas zutiefst Persönliches – meistens stimmt das, aber nicht immer.

In 1. Korinther 7, 12–16 lesen wir:
Wenn ein gläubiger Mann eine ungläubige Frau hat und sie bei ihm bleiben will, soll er sie nicht fortschicken.
Und ebenso die gläubige Frau soll beim ungläubigen Mann bleiben.
Denn – so steht es geschrieben – der ungläubige Teil ist geheiligt durch den gläubigen.

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Predigt: Wenn nicht das was, sondern wie zählt

🇩🇪 Predigt: Wenn nicht das was, sondern wie zählt

Lukas 7,18–23
Johannes rief zwei seiner Jünger zu sich und sandte sie zu Jesus und ließ fragen:
„Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten?“
Und Jesus antwortete:
„Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt.
Und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir.
“

Liebe Freunde,
Johannes der Täufer wusste von Anfang an, dass er den Messias ankündigen sollte – und doch zweifelt er. Warum? Weil Jesus ganz anders handelt, als er es erwartet hatte.
Johannes sah den kommenden Richter. Doch Jesus kommt als Heiler, als Diener, als Freund der Verlorenen.
Das irritiert – damals wie heute.

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🎙️ Kein Widerstand – Keine Verkündigung

(Jachwe-Predigt, 17. Oktober 2025)

DE
Es ist erstaunlich, liebe Freunde: Pharisäer und Sadduzäer – die sich sonst über fast alles stritten – waren sich in einem Punkt einig: Die Verkündigung Christi muss gestoppt werden.

Apg 4,1–3: Während sie zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und Sadduzäer; sie verdross, dass sie das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung verkündigten. Und sie legten Hand an sie und setzten sie gefangen.

Wo Petrus und Johannes auftraten, stand jemand bereit, sie aufzuhalten. Wie heute, wenn man christliche Stimmen zum Schweigen bringen will – auch Radio Roshen.
Doch: Wenn Petrus und Johannes nicht schwiegen, warum sollten wir?

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Woran man Jesu Menschlichkeit erkennt

🇩🇪 Woran man Jesu Menschlichkeit erkennt

Es gibt Gleichnisse, Freunde, die verstehe ich nicht ganz. Zum Beispiel das vom verlorenen Schaf.
Ich frage mich ehrlich: Wenn ich hundert Schafe hätte – würde ich neunundneunzig allein lassen, um einem hinterherzulaufen? Wahrscheinlich nicht.

Jesus erzählt in Lukas 15, 4-7:

Wer hundert Schafe hat und eines verliert, lässt die neunundneunzig in der Wüste und sucht das eine, bis er’s findet.
Wenn er’s gefunden hat, trägt er es auf den Schultern, freut sich und ruft seine Freunde: Freut euch mit mir!
So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der umkehrt.

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Der verlorene Silbergroschen

🇩🇪 Deutsch

Vielleicht, liebe Freunde, sollte man ja mehr Frauen in die Politik lassen.
Das dachte ich heute früh, als ich Lukas 15, 8–10 las:

Eine Frau, die zehn Silbergroschen hat und einen verliert, zündet ein Licht an, kehrt das Haus und sucht, bis sie ihn findet. Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen: „Freut euch mit mir; denn ich habe meinen Silbergroschen gefunden.“
So, sagt Jesus, ist Freude bei den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

Diese Frau sucht, bis sie findet.
Unsere Politik sucht nicht einmal die verlorenen Milliarden – sie warten, bis sie wieder auftauchen.
Mir fielen Namen ein wie Beate Meinl-Reisinger oder Ursula von der Leyen: gute Absichten, aber kein echtes Suchen nach Wahrheit, Friede oder Verantwortung.

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