In Jesus bleiben

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Es ist Jesus, liebe Freunde, der uns darauf hinweist, dass wir, wenn wir ihm weiter folgen, alles erhalten können, was wir den Vater bitten. Es stellt sich allerdings die Frage, was es bedeutet in Jesus zu bleiben.

Johannes 15,7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. 

Denn die Frage die ich mir dabei stelle ist:

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Wie würdest Du reagieren?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn Jesus Menschen die ihn noch überhaupt nicht kennen mitteilt, dass er in deren Häuser einkehren muss. Noch dazu vor einer versammelten Masse. Weil ich mich frage, was Jesus gemacht hätte, wenn Zachäus einfach NEIN gesagt hätte.

Lukas 19,1 Und er ging nach Jericho hinein und zog hindurch. 2 Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich. 3 Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt. 4 Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er durchkommen. 5 Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.

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Das Regierungsgebäude ist nicht rein

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da hat die Tempelwache Jesus also verhaftet und will ihn zur Kreuzigung verurteilen, es fehlt ihnen aber das Recht dazu. Das dürfen nur die Römer.

Und deshalb bringt man Jesus zu Pilatus, damit dieser das Todesurteil ausspricht.

Man geht aber nicht in das Haus des Pilatus, dem Stadthalter von Judäa, weil man nicht unrein werden woll.

Johannes 18,28 Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Prätorium; es war aber früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten.

So das man sich fragen könnte: Was zum Teufel ist da los.

Wie kann man die Regierung einfach als unrein erklären, den Kontakt meiden und dennoch annehmen, dass Frieden in Judäa bleiben würde. Das ist ja quasi Reichsbürgertum.

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Das für und wieder der Korruption!

Genau genommen, liebe Freunde, sollte man ja davon ausgehen, dass all das was Jesus erklärte auch den heutigen Moralvorstellungen entspricht. Weil ja die Kirche über Jahrhunderte die Vormachtstellung inne gehabt hat. Diese Welt mit ihrer Lebensweise prägte. Die, sollte man meinen biblisch ist.

Lukas 16, 1 Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. 3 Da sprach der Verwalter bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. 4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. 5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? 6 Der sprach: Hundert Fass Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. 7 Danach sprach er zu dem zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. 8 Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte. Denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. 9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. 10 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht. 11 Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Gut anvertrauen? 12 Und wenn ihr mit dem fremden Gut nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? 13 Kein Knecht kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. 

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Meinte Trump einen Gottestag?

Da wirft man also Trump vor, dass er bisher den Russland-Ukraine Krieg nicht an einem Tag beendet hat, liebe Freunde und ich, ich bin froh darüber das er es nicht getan hat. Denn:

Die Möglichkeit wäre vollkommen vorhanden.

Er bräuchte nur den Befehl zu geben 2 oder 3 Atomraketen auf die Ukraine abzufeuern und schon wäre der Krieg zu Ende. Nicht auf Russland. Die haben auch Atomwaffen und würden zurückschießen. Auf die Ukraine.

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Von den Anklägern Jesu!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass es genau genommen kein Evangelium gibt in welchem Pilatus Jesus nicht als König der Juden deklarierte. Sich die Pharisäer darüber aufregen. Und Pilatus bestätigt, dass er immer noch der Meinung ist.

Es sogar am Kreuz schriftlich festhält. Und sich auch auf Druck nicht davon abbringen lässt.

Johannes 19,16 Da überantwortete er ihnen Jesus, dass er gekreuzigt würde. Sie nahmen ihn aber, 17 und er trug selber das Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. 18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. 19 Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. 20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. 21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

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Wohin kamen die Ursprungsevangelien?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 1 in den Versen 1 bis 4 lesen, dass es schon viele gewesen wären, die vor Lukas berichteten. Weil das Lukasevangelium das drittälteste ist.

Lukas 1,1 Da es nun schon viele unternommen haben, Bericht zu geben von den Geschichten, die sich unter uns erfüllt haben, 2 wie uns das überliefert haben, die es von Anfang an selbst gesehen haben und Diener des Wortes gewesen sind, 3 habe auch ich’s für gut gehalten, nachdem ich alles von Anfang an sorgfältig erkundet habe, es für dich, hochgeehrter Theophilus, in guter Ordnung aufzuschreiben, 4 auf dass du den sicheren Grund der Lehre erfährst, in der du unterrichtet bist.

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