Es kommt eine dunkle Zeit?

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Gott den einen Menschen leiden lässt, um den anderen groß dastehen zu lassen. So jedenfalls schildert dies Johannes im Johannesevangelium im Kapitel 9 in den Versen 1 bis 4.

Johannes 9,1 Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. 2 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? 3 Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm. 4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist;[1] es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

Worauf man sich fragen könnte, welche Nacht Jesus da eigentlich meint.

Es kommt die Nacht, in der niemand wirken kann. Und das, obwohl Jesus doch bekannt gibt, dass mit ihm das Reich Gottes gekommen wäre:

Mt 12,28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

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Der eigentliche Dienst des Paulus!

Fast scheint es so, liebe Freunde, als wäre Paulus sein gesamtes Leben auf Missionsreise gewesen. Wenn man da wieder in der Apostelgeschichte im Kapitel 18 im Vers 23 liest:

Apg 18,23 Und nachdem er einige Zeit geblieben war, brach er wieder auf und durchzog nacheinander das galatische Land und Phrygien und stärkte alle Jünger. 

Und dennoch scheint es zwischen den Reisen des Paulus einige Jahre Ruhezeiten zu geben. So erwähnt Paulus, dass er die Männer von Ephesus drei Jahre ermahnt hätte. Etwas, das wohl bedeutet, dass Paulus zumindest 3 Jahre in Ephesus verweilte.

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Die Monarchie in der Bibel!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in Lukas 9 ab Vers 21 lesen, dass Jesus alleine betete, während dem seine Jünger aber bei ihm waren. Weil man sich fragen könnte, ob dies nicht ein Hinweis auf ein Gruppengebet im Normalfall wäre.

Lukas 9,18 Und es begab sich, als Jesus allein betete, waren seine Jünger bei ihm; und er fragte sie und sprach: Wer, sagen die Leute, dass ich sei? 19 Sie antworteten und sprachen: Sie sagen, du seiest Johannes der Täufer; andere aber, du seiest Elia; andere aber, es sei einer der alten Propheten auferstanden. 20 Er aber sprach zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei? Da antwortete Petrus und sprach: Du bist der Christus Gottes! 21 Er aber bedrohte sie und gebot ihnen, dass sie das niemandem sagen sollten, 22 und sprach: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen. 

Und es ist noch überraschender, dass Jesus seine Jünger fragt, was denn die Menschen sagen würden, wer er wäre. Weil man sich dabei wieder fragen muss, ob er nicht selbst genug Kontakt zur Allgemeinheit gehabt hat, um sich diese Frage selbst beantworten zu können.

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Pflicht, einfach nachzudenken?

Auch wenn mir zahlreiche bereits erzählt haben, liebe Freunde, dass es doch in Wahrheit gar keinen Teufel gibt, so gibt es immer wieder Ereignisse, die einen daran zweifeln lassen. Dann zum Beispiel, wenn Menschen so wie die Urgemeinde in Jerusalem grundlos verfolgt werden, nur weil sie eine andere Anschauung haben.

Apg 8,1 Saulus aber hatte Gefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle übers Land, über Judäa und Samarien, nur die Apostel nicht. 2 Es bestatteten aber den Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn. 3 Saulus aber suchte die Gemeinde zu zerstören, ging von Haus zu Haus, schleppte Männer und Frauen fort und ließ sie ins Gefängnis werfen. 

Etwas, dass heute noch genauso passiert. Dann, wenn jemand etwas Neues bringt. Oder aber wenn jemand den christlichen Glauben zur Grundlage dieser Welt machen will.

Denn wenn das passiert, dann werden nicht nur die Kritiker nervös, sondern auch die meisten Kirchen.

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Was uns die Bibel zum Zölibat erzählt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns Paulus im 1.Korintherbrief im Kapitel 7 in den Versen 25 bis 37 mitteilt, dass es doch gut wäre, ledig zu bleiben.

1.Korinther 7,  25 Über die Jungfrauen habe ich kein Gebot des Herrn; ich sage aber meine Meinung als einer, der durch die Barmherzigkeit des Herrn verlässlich ist. 26 So meine ich nun, solches sei gut um der kommenden Not willen: Es ist gut für den Menschen, in dem Stand zu bleiben, in dem er ist. 27 Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht, von ihr loszukommen; bist du nicht gebunden, so suche keine Frau. 28 Wenn du aber doch heiratest, sündigst du nicht, und wenn eine Jungfrau heiratet, sündigt sie nicht; doch werden solche in äußere Bedrängnis kommen. Ich aber möchte euch gerne schonen. 29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Auch sollen die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine;

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Herrscht Ihr schon?

Man fragt sich eigentlich, liebe Freunde, was Paulus mit der Verkündigung des Reich Gottes, seine Hauptbotschaft, auch wenn er davon ausging, dass dieses noch zu seinen Lebzeiten auf dieser Welt entstehen würde, so Böses getan hat.

1.Korinther 4,6 Dies aber, Brüder und Schwestern, habe ich auf mich selbst und Apollos gedeutet um euretwillen, dass ihr an uns lernt, was das heißt: Nicht über das hinaus, was geschrieben steht; auf dass sich bei euch keiner für den einen gegen den andern aufblase. 7 Denn wer gibt dir einen Vorzug? Was hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich dann, als hättest du es nicht empfangen? 8 Ihr seid schon satt geworden? Ihr seid schon reich geworden? Ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt? Ja, dass ihr doch herrschen würdet, damit auch wir mit euch herrschen könnten!

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Probleme im Wahlkampf

Momentan wird es wohl etwas kompliziert werden, liebe Freunde, wenn man uns gerade im Wahlkampf für einige Tage das Internet wegen technischer Wartungen bei magenta sperrt. Während dem wir permanent veröffentlichen sollten. Wir Bilder einfach nicht einfügen können.

Der Teufel schläft einfach nicht.

Aber heisst es nicht auch:

In der Welt habt ihr Angst. Aber habt keine Angst, ich habe die Welt überwunden.

Heisst es nicht auch:

Mt 5,9 Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen.

Sollten wir daher wirklich aufhören Frieden zu stiften, weil der Teufel nicht schläft?

Glaubst Du nicht?

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