Sinnübertragung aufs heutige Leben!

Wollte der römische Hauptmann seinen Diener wirklich retten? Das, liebe Freunde, frage ich mich bei der Bibelstelle im Lukasevangelium Kapitel 7 in den Versen 6 bis 8 wirklich.

Lukas 7,6 Da ging Jesus mit ihnen. Als er aber nicht mehr fern von dem Haus war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach, Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst; 7 darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 8 Denn auch ich bin ein Mensch, der einer Obrigkeit untersteht, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er hin; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er’s. 9 Da Jesus das hörte, wunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich auch in Israel nicht gefunden. 10 Und als die Boten wieder nach Hause kamen, fanden sie den Knecht gesund.

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Gebet für die Könige!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns die christlichen Theologen heute erklären, dass es überhaupt keinen König, geben soll, eine Aussage welcher sogar schon Jesus widerspricht

Joh 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Oder zumindest Jesus der einzige König wäre. Zweiterem widerspricht Paulus.

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Die Diener des Teufels!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Johannesevangelium im Kapitel 18 in den Versen 28 bis 40 lesen, dass sich Jesus auf kein irdisches Reich bezieht. Ein Reich dessen König er ist. Das aber zum damalig gegenwärtigen Zeitpunkt sich nicht auf der Welt befindet.

Johannes 18,28 Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Prätorium; es war aber früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten. 29 Da kam Pilatus zu ihnen heraus und sprach: Was für eine Klage bringt ihr vor gegen diesen Menschen? 30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten dir ihn nicht überantwortet. 31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten. 32 So sollte das Wort Jesu erfüllt werden, das er gesagt hatte, um anzuzeigen, welchen Todes er sterben würde. 33 Da ging Pilatus wieder hinein ins Prätorium und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Juden König?[1] 34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben dir’s andere über mich gesagt? 35 Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan? 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von hier. 37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. 38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.

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Der Sinn einer Obdachlosenpartei!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns die Bibel von Grund auf mitteilt, dass wir zwar Wunder wirken werden, die Zeit und die Stunde allerdings unbekannt wären. Weil dies nicht wir entscheiden, sondern Gott.

Apg 1,7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; 8 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

Und irgendwie ist dies auch trostreich. Weil: Wenn etwas so wie der heurige Nationalratswahlkampf einfach nicht sein wollte, nun: Dann hat dies auch Gott bestimmt.

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Greif mich nicht an!

So wirklich klar, liebe Freunde, werde ich mir über das Verhältnis von Jesus und Maria Magdalena nicht. Weil: Nun ja. Auf der einen Seite wirkt es nach einem sehr vertrauten Verhältnis. Und sie ist auch die erste, welche Jesus am Grab sieht. Wobei sie ihn dort für den Gärtner hält.

Joh 20,15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen.

Er sich zu erkennen gibt. Worauf sie sich freut, ihn umarmen will. Er dies aber abblockt.

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Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man sieht, dass Jesus seinen Jüngern reinen Wein einschenkt. Also gar nicht versucht zu erzählen, dass sie in Sicherheit wären. Oder wie ich es momentan tun könnte, behauptet, dass wir die Wahlen heuer noch schaffen. Sondern ganz klar bekennt: Wir gehen nach Jerusalem und erleiden zuerst einmal eine Niederlage.

Lukas 31,31 Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. 32 Denn er wird überantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden, 33 und sie werden ihn geißeln und töten; und am dritten Tage wird er auferstehen. 34 Sie aber verstanden nichts davon, und der Sinn der Rede war ihnen verborgen, und sie begriffen nicht, was damit gesagt war. 

Es wird ein Untergang sein. Um dann wie der Phoenix aus der Asche zurückzukehren. So wie die Obdachlosenpartei.

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Edel oder Geldadel!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Johannesevangelium im Kapitel 19 in den Versen 1 bis 5 lesen, welche Hochachtung Pilatus vor Jesus hat. Nicht als König. Als Mensch.

Johannes 19,1 Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. 2 Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an 3 und traten zu ihm und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden!, und schlugen ihm ins Gesicht. 4 Und Pilatus ging wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich führe ihn heraus zu euch, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde. 5 Da kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch! 

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