Die verbotene Lehre!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Jesus den Pharisäern und Hohepriestern im Johannesevangelium Kapitel 18 in den Versen 19 bis 21 die Antwort schuldig bleibt, worüber er predigt.

Johannes 18,19 Der Hohepriester befragte nun Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. 20 Jesus antwortete ihm: Ich habe frei und offen vor aller Welt geredet. Ich habe allezeit gelehrt in der Synagoge und im Tempel, wo alle Juden zusammenkommen, und habe nichts im Verborgenen geredet. 21 Was fragst du mich? Frage die, die gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe. Siehe, sie wissen, was ich gesagt habe.

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Mit Heiden essen!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir uns die Vorwürfe der Urgemeinde an Petrus so durchlesen

Apg 11,1 Es hörten aber die Apostel und die Brüder in Judäa, dass auch die Heiden Gottes Wort angenommen hätten. 2 Und als Petrus hinaufkam nach Jerusalem, stritten die aus der Beschneidung mit ihm 3 und sprachen: Du bist zu unbeschnittenen Männern gegangen und hast mit ihnen gegessen. 

wie sehr einen dies an heute erinnert. An die Aussagen, welche Filme man alle nicht sehen darf. Wenn man ein anständiger Linker ist. Mit wem man alles nicht reden darf. Wenn man als anständiger Linker gelten will.

Und wie doch gleich einem Jeden/oder einer Jeden klar ist, dass man doch in Wahrheit ein Rechter wäre, wenn man mit sogenannten rechten Elementen redet.

Irgendwie eine Sonderform von Faschismus, das heute Links, welches deutlich eher an das Judentum zur Zeiten Petrus erinnert, als an freie oder befreite Menschen im Sinne der allgemeinen Menschenrechte.

Glaubst Du nicht?

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Priszilla und Aquila

Es ist überraschend, liebe Freunde, das Paulus das Ehepaar Priszilla und Aquila angeblich in der Wüste von Kleinasien zurücklässt, dort wohin die Kirchengeschichtler heute Ephesus verbannt haben, während dem sich diese bei Korinth niedergelassen hatten. Rom wegen Kaiser Claudius Ambitionen, dass alle Juden Rom verlassen mussten, verlassen hatten. Und darum als Zeltmacher in Korinth tätig waren.

Apg 18,1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus. 3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.

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Als ein Füllen zum Esel ward!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wie der Volksmund die christliche Lehre beeinflusst hat. Ohne das jemand nachschaut, was da tatsächlich in der Bibel steht.

Schaut man nämlich auf den Einzug in Jerusalem, so hat Jesus seine Jünger nicht geschickt, um einen Esel zu holen, auf dem er dann in die Stadt reiten werde, sondern ein Füllen.

Also ein 1 oder 2 jähriges Pferd, dass bis dahin eben noch nicht beritten worden war.

Lukas 19,29 Und es begab sich, als er nahe von Betfage und Betanien an den Berg kam, der Ölberg heißt, da sandte er zwei Jünger 30 und sprach: Geht hin in das Dorf, das gegenüberliegt. Und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Füllen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt’s her! 31 Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr es los?, dann sagt so: Der Herr bedarf seiner. 

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Wahrhaftig bleiben!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns die Apostelgeschichte 18 in den Versen 24 und 25 erzählt, dass Apollos nach Ephesus kam und dort richtig über Jesus predigte. Selbst aber nur von der Taufe des Johannes wusste. Weil man sich dann fragt: Woher wusste er von Jesus?

Apg 18,24 Es kam aber nach Ephesus ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann und gelehrt in der Schrift. 25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und redete brennend im Geist und lehrte richtig von Jesus, wusste aber nur von der Taufe des Johannes. 

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Wunder geschehen heute!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte 2 in den Versen 22 und 23 lesen, dass Jesus selbst gar keine Wunder wirkte. Sondern dies Gott durch ihn tat.

Apg 2,22 Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst – 23 diesen Mann, der durch Gottes Ratschluss und Vorsehung dahingegeben war, habt ihr durch die Hand der Ungerechten ans Kreuz geschlagen und umgebracht.

Während uns die Kirchen gerade dieses Verses wegen behaupten, dass Jesus doch Gott sein müsste. Wir heute darauf verzichten, Wunder zu wirken. Um die Behauptung aufstellen zu können: Durch Jesus sind Wunder geschehen. Also muss er Gott gewesen sein.

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Es geht um David!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass der Großteil der christlichen Gemeinschaften im Westen zwar Bibelstellen wie „Der Vater und ich sind eins“ und ähnliche Stellen, die Jesus zu Gott machen würden kennen, nicht aber solche Bibelstellen wie die Apostelgeschichte 2, die wir uns heute ab Vers 22 anschauen wollen:

Apostelgeschichte 2, 22 Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth[2], von Gott unter euch ausgewiesen durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst – 23 diesen Mann, der durch Gottes Ratschluss und Vorsehung dahingegeben war, habt ihr durch die Hand der Ungerechten ans Kreuz geschlagen und umgebracht. 24 Den hat Gott auferweckt und hat ihn befreit aus den Wehen des Todes, denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde. 25 Denn David spricht von ihm: »Ich habe den Herrn allezeit vor Augen, denn er steht mir zur Rechten, dass ich nicht wanke. 26 Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge frohlockt; auch mein Leib wird ruhen in Hoffnung. 27 Denn du wirst meine Seele nicht dem Reich des Todes überlassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Verwesung sehe. 28 Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens; du wirst mich erfüllen mit Freude vor deinem Angesicht.« 29 Ihr Männer, liebe Brüder, lasst mich freimütig zu euch reden von dem Erzvater David.

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