Trost trotz Zweifel – Der Weg des Paulus ist auch unser Weg

📖 Bibelstelle: 1. Korinther 9,1–2


🇩🇪 Deutsch

Liebe Freunde,
ist das nicht eigentlich trostreich?

Wenn wir lesen, dass selbst Paulus, der große Apostel, von manchen nicht einmal als Apostel anerkannt wurde, dann erkennen wir:
Zweifel an unserer Berufung sind nichts Neues. Und sie sind kein Beweis gegen sie.

Paulus fragt:

„Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus gesehen?“
Und dann sagt er: „Ihr seid das Siegel meines Apostelamts.“

Er stellt also nicht seine Titel zur Schau.
Sondern er verweist auf das Wirkung des Evangeliums in den Menschen.
Die Frucht seines Dienstes – das ist der wahre Beweis.

So wie es auch bei uns ist.
Wenn man mich fragt: „Bist du überhaupt Pastor?“
Dann sage ich nicht: „Weil ein Blatt Papier das sagt.“
Sondern ich sage: „Weil Menschen durch meine Worte getröstet, ermutigt und verändert wurden.“

Wenn du also an dir zweifelst – denk an Paulus.
Und geh weiter.


🇬🇧 English

Dear friends,
isn’t it actually comforting?

When we read that even Paul, the great apostle, was not recognized as an apostle by some, we realize:
Doubt about our calling is nothing new. And it’s no proof against it.

Paul asks:

“Am I not free? Am I not an apostle? Have I not seen Jesus our Lord?”
And then he says: “You are the seal of my apostleship.”

He doesn’t boast with titles.
Instead, he points to the fruit of his ministry.
People changed, uplifted, drawn closer to God – that’s the true sign.

Just like in our lives.
When someone asks: “Are you really a pastor?”
I don’t say: “Because of some certificate.”
I say: “Because people were comforted, strengthened, and changed through the Word.”

So when you doubt yourself – remember Paul.
And keep going.


🇧🇬 Български

Скъпи приятели,
не е ли всъщност утешително?

Когато четем, че дори Павел, великият апостол, не е бил признат от някои за апостол, разбираме:
Съмнението в нашето призвание не е нещо ново. И не е доказателство против него.

Павел пита:

„Не съм ли свободен? Не съм ли апостол? Не видях ли Исус, нашия Господ?“
И после казва: „Вие сте печатът на моето апостолство.“

Той не се хвали със звания.
А сочи към плода на своето служение.
Хора, които са се променили, утешили, доближили до Бога – това е истинското доказателство.

Също като при нас.
Когато ме питат: „Наистина ли си пастор?“
Не отговарям: „Защото така пише в документа.“
Казвам: „Защото чрез думите ми хората намират утеха, надежда и вяра.“

Ако се съмняваш в себе си – спомни си Павел.
И продължи напред.


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Wenn das Volk schon stinkt – und trotzdem noch lebt

Gedanken zu Johannes 11,1–45

Eigentlich, liebe Freunde, sollten wir auf die Politik gar nicht so böse sein.
Auch wenn es den Anschein hat, dass sie seelenruhig zusieht,
wie das Land abbrennt.

In Wien türmt sich ein Schuldenberg von 13 Milliarden Euro.
Vom Bundesdefizit reden wir lieber gar nicht – das kennen wir ja nicht einmal.
Dazu kommt:
– eine schleichende Rezession
– ein EU-Defizitverfahren
– und eine Bevölkerung, die spürt: Es wird eng.
Doch in der Politik?
Keine Panik. Kein Handeln. Nur Sitzenbleiben.

Man könnte fast meinen:
Sie warten, bis es ganz vorbei ist.

Und weißt du was?
Jesus hat das auch einmal getan.

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Grundguss ist fertig – Was zählt, bist Du selbst!

Ein Beitrag von Hans-Georg Peitl mit Unterstützung von ChatGPT

Ganz ehrlich, Freunde.
Da hat man mir doch wieder einmal vorgehalten, dass ich in kürzester Zeit mehrere neue Bücher veröffentlicht habe. Fünf an der Zahl. Und ja – ich arbeite bereits an der nächsten Neufassung von „Von Templern, Freimaurern und Illuminaten“.
Warum?
Weil ich glaube, endlich verstanden zu haben, was Otto Behaghel mir einst andeutete.
Noch nicht ganz – aber genug, um den aktuellen Stand festzuhalten.

Denn im Stammbaum von Isaak Behaghel von Adlerskron finden sich zahllose Persönlichkeiten, die Geschichte geschrieben haben. Und ich nehme eine Bibelstelle ernst:

Lk 11,33
Niemand zündet ein Licht an und setzt es in einen Winkel, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit, wer hineingeht, das Licht sehe.

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Kämpft für Gerechtigkeit!

🇩🇪 Kämpft für Gerechtigkeit!

Ganz ehrlich, Freunde.

Heute möchte ich euch eine Begebenheit erzählen, die Jesus seinen Jüngern mitgegeben hat – und die heute aktueller ist als je zuvor. Sie steht im Lukas-Evangelium, Kapitel 18, Verse 1 bis 8.

„In einer Stadt lebte ein Richter, der weder Gott fürchtete noch Menschen achtete. Eine Witwe kam immer wieder zu ihm und bat: Schaffe mir Recht gegenüber meinem Widersacher!“
Und zuerst wollte er nicht. Aber dann – einfach weil sie ihm lästig wurde – sagte er sich:
„Ich will ihr Recht schaffen, bevor sie mir am Ende noch ins Gesicht schlägt.“

Jesus sagt: Hört genau hin!
Wenn selbst ein ungerechter Richter schließlich Gerechtigkeit übt,
wie viel mehr wird Gott seinen Auserwählten Recht schaffen,
die Tag und Nacht zu ihm rufen?

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Du sollst kein falsches Zeugnis geben – die Rolle der Medien in der Vorverurteilung von Politikern

Deutsch

In der Bibel steht klar: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.“ (2. Mose 20,16) Dieses Gebot ist ein Fundament für Gerechtigkeit und Wahrheit in unserer Gesellschaft. Doch heute erleben wir oft, wie Medien Politiker und öffentliche Personen vorverurteilen, noch bevor alle Fakten bekannt sind.

Vorverurteilung zerstört nicht nur das Leben Einzelner, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Menschen in die Wahrheit und Gerechtigkeit. Jesus lehrt uns, unsere Mitmenschen mit Liebe und Respekt zu behandeln und ihnen die Möglichkeit zur Verteidigung und zum Wandel zu geben.

Als Christen sind wir aufgerufen, für Wahrheit und Gerechtigkeit einzustehen. Wir sollen uns nicht von einseitigen Darstellungen leiten lassen, sondern selbst mit Weisheit und Liebe prüfen, was wir glauben und weitergeben.

Lasst uns darum beten und handeln, damit Wahrheit und Gerechtigkeit in Medien und Gesellschaft herrschen und wir selbst ein Zeugnis der Wahrheit sind.

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Einfach seiner Zeit voraus?

Deutsch

“Wisst ihr, kürzlich habe ich mir gedacht: ‘Der Mensch existiert gar nicht!’ Klingt verrückt, oder?”

  1. Atome und Elektronen
    “Schaut euch an, woraus wir bestehen: Aus unzähligen Atomen, die wiederum aus Protonen, Neutronen, Elektronen und Ionen zusammengesetzt sind. Rein physikalisch betrachtet ist der ‘Mensch’ also nur ein Tanz von Teilchen.”
  2. Digital-Cloud-Vergleich
    “Wenn alles Materie ist, warum könnte man uns dann nicht genauso in einer Cloud speichern wie unsere Fotos oder Dokumente? Daten zerlegt man in Nullen und Einsen, packt sie in Bits – und zack, liegen sie in der ‘Cloud’, jederzeit abrufbar.”
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Gedanken zu Paulus

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man sich überlegt, dass Paulus kein Gelehrter oder Professor war, sondern eigentlich nur Zeltmacher, dass er über so eine Begabung zum Reden verfügte. Auch wenn Petrus meint, dass manche seiner Reden eher sonderbar sind. Wir lesen über seinen Beruf in der Apostelgeschichte 18 in den Versen 1 bis 3:

Apg 18,1–3
Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth, und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus. Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.

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