Die Vollmacht Jesu

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Auch wenn man immer wieder so tut, liebe Freunde, als wäre Jesus von Grund auf gegen die Hohepriester gestanden, kann nicht so sein, als 12 jähriger saß er noch freudestrahlend im Tempel

Lukas 2,41 Und seine Eltern gingen alle Jahre nach Jerusalem zum Passafest. 42 Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf nach dem Brauch des Festes. 43 Und als die Tage vorüber waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem, und seine Eltern wussten’s nicht. 44 Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten. 45 Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wieder nach Jerusalem und suchten ihn. 46 Und es begab sich nach drei Tagen, da fanden sie ihn im Tempel sitzen, mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte. 47 Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich über seinen Verstand und seine Antworten. 48 Und als sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Und seine Mutter sprach zu ihm: Mein Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. 49 Und er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich sein muss bei denen, die zu meinem Vater gehören[6]? 50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte. 51 Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und war ihnen gehorsam. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. 52 Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

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Man kann sich nicht entschuldigen

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass uns die Bibel erklärt, dass man sich genau genommen har nicht entschuldigen kann. So steht es im Römerbrief Kapitel 2 im Vers 1.

Römer 2, 1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest.

Klar ist in dieser Stelle, dass wir niemals richten sollten. Und das ist etwas das unsere Zeit prägt.

Das häufig gerichtet wird, obwohl noch kein Gericht der Welt ein Urteil gesprochen hat.

Weil wir vorverurteilen, obwohl wir meistens die Fakten gar nicht kennen.

Glaubst Du nicht?

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Die Engel Gottes

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Jesus uns nicht erklärt, dass er uns, wenn wir ihn bekennen sich auch bei Gott Vater zu uns bekennen wird, sondern dies bei den Engeln Gottes tun wird.

Und ebenso überraschend, dass er diejenigen die ihn nicht bekennen, wiederum bei den Engeln Gottes nicht bekennen wird.

Lukas 12,8 Ich sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen, zu dem wird sich auch der Menschensohn bekennen vor den Engeln Gottes. 9 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes. 

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Schwere Vorwürfe!

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Es ist eigentlich überraschend, liebe Freunde, dass wir immer und immer wieder in der Bibel von schweren vorwürfen lesen können, die nicht beweisbar sind.

Gegen Jesus treten zahlreiche Zeugen auf, welche sich widersprechen:

Matth. 26,59 Die Hohenpriester aber und der ganze Hohe Rat suchten falsches Zeugnis gegen Jesus, dass sie ihn töteten, 60 und fanden keins, obwohl viele falsche Zeugen herzutraten. Zuletzt aber traten zwei herzu 61 und sprachen: Er hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes abbrechen und in drei Tagen aufbauen. 62 Und der Hohepriester stand auf und sprach zu ihm: Antwortest du nichts auf das, was diese gegen dich bezeugen?

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Angewandte Bibellehre für Gottes eigenes Land!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wie häufig einen doch die Bibel an die realen Geschehnisse dieser Welt erinnert. Dann zum Beispiel, wenn Jesus uns etwas über Kriege erzählt:

Lukas 14,31 Oder welcher König zieht aus, um mit einem andern König Krieg zu führen, und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? 32 Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. 

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König Jesus: Ein Herr nach Außen!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass der Hauptmann von Karfanaum die Meinung vertritt, dass Jesus nicht in sein Haus kommen bräuchte. Ja selbst erklärt, hierzu nicht würdig zu sein. So das man sich fragt: Was eigentlich machte es aus, dass dieser Hauptmann nicht würdig war?

Lukas 7,6 Da ging Jesus mit ihnen. Als er aber nicht mehr fern von dem Haus war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach, Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst; 7 darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 8 Denn auch ich bin ein Mensch, der einer Obrigkeit untersteht, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er hin; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er’s. 9 Da Jesus das hörte, wunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich auch in Israel nicht gefunden. 10 Und als die Boten wieder nach Hause kamen, fanden sie den Knecht gesund.

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Der fremde Wundertäter!

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Irgendwie, liebe Freunde, bin ich immer wieder überrascht, wenn ich über diese Bibelstelle im Markusevangelium im Kapitel 9 in den Versen 38 bis 41 stolpere und mir denke: Woher wusste diese Unbekannte eigentlich von Jesus?

Markus 8,38 Johannes sprach zu ihm: Meister, wir sahen einen, der trieb Dämonen in deinem Namen aus, und wir verboten’s ihm, weil er uns nicht nachfolgt. 39 Jesus aber sprach: Ihr sollt’s ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden. 40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. 41 Denn wer euch einen Becher Wasser zu trinken gibt deshalb, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Er wird nicht um seinen Lohn kommen. 

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