Jesus ein Sohn Davids?

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 20 in den Versen 41 bis 44 feststellen, dass Jesus zwar von sich aus behauptet, ein König zu sein. Er dies aber nicht in der Rechtsnachfolge des David erachtet.

Lukas 20,41 Er sprach aber zu ihnen: Wieso sagen sie, der Christus sei Davids Sohn? 42 Denn David selbst sagt im Buch der Psalmen: »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 43 bis ich deine Feinde zum Schemel unter deine Füße lege.« 44 David nennt ihn also »Herr«; wie ist er dann sein Sohn? 

Ihm die Rechtsnachfolge gleichgültig zu sein scheint. Und das obwohl er genau genommen ja aus diesem Haus stammt.

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Krieg und Frieden!

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Es gibt Momente, liebe Freunde, in denen ich mir denke, dass es dieser Welt deutlich besser ginge, wenn sie sich an der Bibel orientiert. So zur Zeit, wenn ich über die Ukraine und Russland nachdenke. Zwei Staaten, denen ich am Liebsten Lukas Kapitel 14 die Verse 31 und 32 vorlesen würde:

Lukas 14,31 Oder welcher König zieht aus, um mit einem andern König Krieg zu führen, und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? 32 Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. 

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Die Geschichte der Talente!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass uns Jesus eine Geschichte im Lukasevangelium im Kapitel 19 in den Versen 12 bis 16 erzählt, in welcher ein Fürst in ein neues Land zieht:

Lukas 19,2 Und er sprach: Ein Mann von edler Herkunft zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen. 13 Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme! 14 Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche. 

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Eins sein mit dem Vater!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass selbst Philippus klar ist, dass Jesus nicht der Vater ist und ihn hier im Johannesevangelium im Kapitel 14 in den Versen 8 bis 12 Jesus dazu auffordert, ihm doch den Vater zu zeigen.

Joh. 14,8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. 11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen. 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

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Die letzten Tage!

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Es ist fast nicht zu glauben, Freunde, was uns da die Bibel in der Apostelgeschichte 2 in den Versen 17 bis 19 erzählt.

Apg 2,17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. 19 Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; 20 die Sonne soll in Finsternis verwandelt werden und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. 21 Und es soll geschehen: Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.«

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Dein Glaube hat Dir geholfen!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Petrus weiß, dass der Mann vor der Tür des Tempels geheilt werden will. Denn wenn dieser nicht gewollt hätte, hätte Petrus ihn auch nicht heilen können.

Apg 3,1 Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit. 2 Und es wurde ein Mann herbeigetragen, der war gelähmt von Mutterleibe an; den setzte man täglich vor das Tor des Tempels, das da heißt das Schöne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen. 3 Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen. 4 Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an! 5 Und er sah sie an und wartete darauf, dass er etwas von ihnen empfinge. 6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! 7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, 8 er sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. 9 Und es sah ihn alles Volk umhergehen und Gott loben.

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Die Entstehung des Christentums!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir feststellen, dass es offenbar deutlich mehr Jünger waren, die nach dem Tod Jesu am Kreuz weiter agierten. Die Emmaus Jünger, wohl zwei von der ursprünglichen Gruppe, die Elf finden, als sie nach Jerusalem zurückkehrten. Und auch diese offenbar nicht alleine waren.

Lukas 24,32 Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? 33 Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren; 34 die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen. 35 Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, da er das Brot brach. 

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