Der christliche Glaube!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Gallio die Lehren von Paulus nicht als christliche, sondern als jüdische Lehren begreift. Weil man ja annehmen könnte, dass es in dem Moment, in welchem sich die ersten Christen in Antiochia als Christen titulierten, auch eine neue Religion entstanden wäre.

Apg 11,26 Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele. – In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.

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Der Gott unseres Herren!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 2 im Vers 21 erfahren, dass wir gar nicht den Namen Gottes anrufen sollen. Sondern den Namen des Herrn. Denn das ist im Neuen Testament tatsächlich von einander getrennt.

Apg 2,21 Und es soll geschehen: Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.«

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Das Licht nicht unter den Scheffel stellen!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass uns zwar die Bibel lehrt, dass wir kein Licht unter den Scheffel stellen sollen, die meisten Christen aber die Meinung vertreten, dass das Reich Gottes erst kommt, wenn Jesus wiederkehrt.

Und unsere Brüder und Schwestern von der Freimaurerei meinen überhaupt, dass wir nur an uns selbst arbeiten könnten. Und das glaube ich eigentlich nicht.

Lukas 8,16 Niemand aber zündet ein Licht an und bedeckt es mit einem Gefäß oder setzt es unter eine Bank; sondern er setzt es auf einen Leuchter, auf dass, wer hineingeht, das Licht sehe. 17 Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird. 18 So seht nun darauf, wie ihr hört; denn wer da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er meint zu haben. 

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Der letzte Messiasbeweis!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass die Jünger und das obwohl sie die Auferstehung von Lazarus miterlebten, Jesus für einen Geist hielten, als dieser unter sie tritt. Ihn nicht erkennen. Obwohl ihnen eigentlich bewusst hätte sein müssen, dass Menschen wieder lebendig werden.

Lukas 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! 37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. 38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? 39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. 40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 41 Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. 43 Und er nahm’s und aß vor ihnen. 44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und Psalmen. 45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden, 46 und sprach zu ihnen: So steht’s geschrieben, dass der Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage; 

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Bibel für die heute Zeit!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass wir im Lukasevangelium im Kapitel 14 in den Versen 31 und 32 sogar ein Teil der Kriegstaktik von Königen festgehalten ist. Weil es zeigt, dass Jesus durchaus auch als Kriegsmann dachte.

Lukas 14, 31 Oder welcher König zieht aus, um mit einem andern König Krieg zu führen, und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? 32 Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. 

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Der unbekannte Gott in der heutigen Zeit!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass man in der Zeit von Paulus noch auf Neues gespannt war, man kann dies in der Apostelgeschichte 17 in den Versen 20 und 21 nachlesen, während dem man in der heutigen Zeit es für vollkommen unmöglich erachtet, dass der andere mehr wissen könnte.

Apg 17,20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist. 21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.

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Und sie erkannten ihn nicht!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass niemand aus dem Umfeld Jesu Jesus nach seiner Aufstehung wiedererkennt.

Seine Frau, Maria Magdalena nicht. Die hält ihn für den Gärtner.

Johannes 20,11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab hinein 12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte. 13 Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. 14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. 15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen. 16 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! 17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. 18 Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern: »Ich habe den Herrn gesehen«, und was er zu ihr gesagt habe. 

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