Der verlorene Sohn!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, was wir da im Gleichnis vom verlorenen Sohn im Lukasevangelium im Kapitel 15 in den Versen 29 bis 32 finden. Nämlich das der ältere Sohn der nie ein Gesetz übertrat und beim Vater geblieben war, sich darüber beschwerte. Darüber beschwerte, dass dieser nie etwas für ihn getan hätte.

Lukas 15, 29 Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. 30 Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. 32 Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein;[1] denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden. 

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Die Suche nach der Aussage der Bibel!

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Es ist für mich immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn Menschen erklären, dass Jesus doch Gott gewesen wäre. Überraschend, weil ich dann auf Stellen wir das Matthäusevangelium Kapitel 26 die Verse 42 und 43 stoße und mir denke:

wenn Jesus Gott gewesen wäre, dann hätte er nicht den Vater bitten brauchen. Dann hätte er die Geschehnisse selbst verändert.

Matthäus 26, 42 Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist’s nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe[2], ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

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Ist die Lehre Paulus etwas Neues?

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Eigentlich, liebe Freunde, ist es überraschend, dass die Griechen, die mit Sicherheit schon das Judentum kannten, davon ausgehen, dass was was Paulus da erzählt etwas Neues wäre.

Apg 17,20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist. 

Es ist überraschend, dass die Griechen es als etwas Neues empfinden, obwohl doch Jesus in den Evangelien x-fach darauf hinweist, dass es eigentlich nur die alten Schriften sind, welche er lebt.

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Die menschlichen Versuchungen!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man in den Versuchungen durch den Teufel, die dieser gegenüber Jesus betreibt, eigentlich genau drei Eigenschaften findet.

Egoismus

Lukas 4,1 Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan. Und er wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt 2 vierzig Tage lang und von dem Teufel versucht. Und er aß nichts in diesen Tagen, und als sie ein Ende hatten, hungerte ihn. 3 Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde. 4 Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.«

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Der unbekannte Eine!

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Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, dass die diversen Kirchen die Meinung vertreten, dass die andere doch besser keinem Lehrauftrag nachkäme, obwohl genau diese Einstellung der Einstellung Jesu widerspricht.

Jesus, der auf die Sichtung eines unbekannten Wundertäters, einen also, der seine Lehren überhaupt nicht genau kennen konnte, wir finden dies im Markusevangelium im Kapitel 9 in den Versen 38 bis 41 wie folgt reagiert:

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Dein Glaube hat Dir geholfen!

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Es ist eine faszinierende Geschichte, liebe Freunde, in welcher Jesus die Tochter des Jairus heilt. Genau genommen nicht nur heilt, sondern sogar auferweckt. Vom Tod auferweckt. Und es ist zuvor schon eine Geschichte des Glaubens.

Lukas 8,40 Als Jesus zurückkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn. 41 Und siehe, da kam ein Mann mit Namen Jaïrus, der ein Vorsteher der Synagoge war, und fiel Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen; 42 denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, die lag in den letzten Zügen. Und als er hinging, umdrängte ihn das Volk. 43 Und eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren; die hatte alles, was sie zum Leben hatte, für die Ärzte aufgewandt und konnte von niemandem geheilt werden. 44 Die trat von hinten heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf. 45 Und Jesus sprach: Wer hat mich berührt? Als es aber alle leugneten, sprach Petrus: Meister, das Volk drängt und drückt dich. 46 Jesus aber sprach: Es hat mich jemand berührt; denn ich habe gespürt, dass eine Kraft von mir ausgegangen ist. 47 Da aber die Frau sah, dass sie nicht verborgen blieb, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündete vor allem Volk, warum sie ihn angerührt hatte und wie sie sogleich gesund geworden war. 48 Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden! 49 Als er noch redete, kam einer von den Leuten des Vorstehers der Synagoge und sprach: Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht mehr. 50 Als aber Jesus das hörte, antwortete er ihm: Fürchte dich nicht; glaube nur, so wird sie gesund! 51 Als er aber in das Haus kam, ließ er niemanden mit hineingehen als Petrus und Johannes und Jakobus und den Vater des Kindes und die Mutter. 52 Sie weinten aber alle und klagten um sie. Er aber sprach: Weint nicht, denn sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft. 53 Und sie verlachten ihn, denn sie wussten, dass sie gestorben war. 54 Er aber nahm sie bei der Hand und rief: Kind, steh auf! 55 Und ihr Geist kam wieder und sie stand sogleich auf, und er befahl, man sollte ihr zu essen geben. 56 Und ihre Eltern entsetzten sich. Er aber gebot ihnen, niemandem zu sagen, was geschehen war. 

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Von göttlichem Geschlecht

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Eigentlich, liebe Freunde, frage ich mich nur, wie das Umfeld von Paulus agierte, wenn dieser darauf hinwies von göttlichem Geschlecht zu sein.

Apg 17,29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.

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