Versöhnung mit Gott!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Römerbrief im Kapitel 5 in den Versen 8 und 9 lesen, dass wir durch den Tod Jesus mit Gott versöhnt worden sind. Weil dies doch der kirchlichen Lehre, Jesus wäre Gott, vollkommen widerspricht.

Römer 5,8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. 9 Um wie viel mehr werden wir nun durch ihn gerettet werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind. 10 Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind. 11 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben. 

So das die Aussage heißen würde. Gott ist gestorben, damit er uns mit sich selbst versöhnt. Und das kann eigentlich nur Unsinn sein. Beinahe so ein Unsinn, wie das Jesus letztlich von selbst auferstand. Wobei man sich dann fragen würde, warum er hierzu drei Tage brauchte?

Apg 2,32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen.

Wir haben daher heute eine biblische und eine kirchliche Lehre, die nicht übereinstimmen. Zwei unterschiedliche Lehren, die noch nicht einmal affin sind.

Glaubst Du nicht?

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Bin ich nicht frei!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Paulus im 1.Korintherbrief im Kapitel 9 in den Versen 1 und 2 sich klar als frei deklariert, also ohne selbst einen Herrn zu haben, sondern auch zugibt, dass ihn nicht alle für einen Apostel, als Anhänger Jesu, halten.

1.Korinther 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? 2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich’s doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. 3 Denen, die mich verurteilen, antworte ich so: 4 Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? 5 Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? 6 Oder haben allein ich und Barnabas nicht das Recht, nicht zu arbeiten?

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Neid und Missgunst!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man im Johannesevangelium im Kapitel 9 in den Versen 25 bis 32 erfährt, dass der erste Streit Jesus mit dem Tempel nicht wegen seiner Lehre erfolgt, oder aber wegen dem Anspruch auf die Königswürde, sondern weil er einen Menschen geheilt hat.

Und man wendet sich hierbei auch nicht direkt an Jesus, um mit diesem zu streiten. Nein, man nutzt hierzu einen Geheilten, der hierauf zu Jesu Jünger wird. Beginnt also den Streit mit Jesu Anhängern.

Johannes 9, 25 Er antwortete: Ist er ein Sünder? Das weiß ich nicht; eins aber weiß ich: dass ich blind war und bin nun sehend. 26 Da fragten sie ihn: Was hat er mit dir getan? Wie hat er deine Augen aufgetan? 27 Er antwortete ihnen: Ich habe es euch schon gesagt, und ihr habt’s nicht gehört! Was wollt ihr’s abermals hören? Wollt ihr auch seine Jünger werden? 28 Da schmähten sie ihn und sprachen: Du bist sein Jünger; wir aber sind Moses Jünger. 29 Wir wissen, dass Gott mit Mose geredet hat; woher aber dieser ist, wissen wir nicht. 30 Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Das ist verwunderlich, dass ihr nicht wisst, woher er ist; und er hat meine Augen aufgetan. 31 Wir wissen, dass Gott die Sünder nicht erhört; sondern den, der gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den erhört er. 32 Von Anbeginn der Welt an hat man nicht gehört, dass jemand einem Blindgeborenen die Augen aufgetan habe. 33 Wäre dieser nicht von Gott, er könnte nichts tun.

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Die fehlenden Berichte!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir am Anfang des Lukasevangeliums lesen, dass viele schon Bericht gegeben haben. Überraschend, weil wir ja nur 4 Evangelien kennen, welche über das Leben Jesu berichten.

Lukas 1,1 Da es nun schon viele unternommen haben, Bericht zu geben von den Geschichten, die sich unter uns erfüllt haben, 2 wie uns das überliefert haben, die es von Anfang an selbst gesehen haben und Diener des Wortes gewesen sind, 3 habe auch ich’s für gut gehalten, nachdem ich alles von Anfang an sorgfältig erkundet habe, es für dich, hochgeehrter Theophilus, in guter Ordnung aufzuschreiben, 4 auf dass du den sicheren Grund der Lehre erfährst, in der du unterrichtet bist. 

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Als Paulus sehend wurde!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir feststellen, dass man bereits in Damaskus in der Lage war Blinde zu heilen bevor Paulus dorthin kam. Ja, zu einem Zeitpunkt, an dem Paulus dort seinen Predigtdienst noch überhaupt nicht aufgenommen hatte. So das wohl die Aussage, Paulus hätte das Christentum in alle Welt getragen bei Weitem überstiegen ist.

Es handelt sich um ein Gerücht. Nein, in Damaskus kannte man das Heilen durch den Heiligen Geist schon zuvor. Und Hananias wusste, dass Jesus kein Zauberer war. Sonst hätte er es nicht geglaubr. Nicht geglaubt, dass er Paulus wieder sehend machen kann.

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Apollos, ein Jude!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte 18 in den Versen 24 und 25 lesen, dass da ein Jude namens Apollos nach Ephesus kam. Ein Jude, der den Weg kannte. Bereits christlich predigte. Auch wenn er selbst nur die Taufe des Johannes kennt.

Apg 18,24 Es kam aber nach Ephesus ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann und gelehrt in der Schrift. 25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und redete brennend im Geist und lehrte richtig von Jesus, wusste aber nur von der Taufe des Johannes. 26 Er fing an, frei und offen zu predigen in der Synagoge. Als ihn Priszilla und Aquila hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus. 27 Als er aber nach Achaia reisen wollte, ermunterten ihn die Brüder und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn aufnehmen. Und als er dahin gekommen war, half er denen viel, die gläubig geworden waren, durch die Gnade. 28 Denn er widerlegte die Juden kräftig und erwies öffentlich durch die Schriften, dass Jesus der Christus ist. 

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Gottes Kraft in uns!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Epheserbrief im Kapitel 1 in den Versen 19 und 20 lesen, dass in uns die selbe Kraft wie in Jesus wirkt. Weil wir wissen, dass Jesus Tote auferweckte. Kranke gesund machte. Auf dem Wasser lief. Wasser zu Wein machte. So das wir uns fragen müssten: Können wir dies auch?

Epheser 1,19 und wie überschwänglich groß seine Kraft an uns ist, die wir glauben durch die Wirkung seiner mächtigen Stärke. 20 Mit ihr hat er an Christus gewirkt, als er ihn von den Toten auferweckt hat und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel 21 über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und jeden Namen, der angerufen wird, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.

Da steht aber noch mehr. Da steht, dass Gott Vater Jesus durch den Heiligen Geist auferweckt und dann als Herr über alle Reiche, Gewalten, Mächte und Herrschaften eingesetzt hat.

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