Wunder auf der Erde!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte 2 in den Versen 17 bis 21 lesen, dass Gott Wunder auf der Erde tun will. Weil man sich heute zu Tage fragen könnte, wo denn diese Wunder geblieben wären?

Apg 2,17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. 19 Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; 20 die Sonne soll in Finsternis verwandelt werden und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. 21 Und es soll geschehen: Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.«

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Gottes Wille zählt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Johannes der Täufer direkt nach der Begebenheit in Nain, da erweckt Jesus einen Jüngling, zwei Jünger zu Jesus schickt, um diesen zu fragen, ob Jesus der Messias ist.

Johannes 18,18 Und die Jünger des Johannes verkündeten ihm das alles. Und Johannes rief zwei seiner Jünger zu sich 19 und sandte sie zum Herrn und ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? 20 Als aber die Männer zu ihm kamen, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und lässt dir sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? 21 Zu der Stunde machte Jesus viele gesund von Krankheiten und Plagen und bösen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Augenlicht. 22 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt; 23 und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir. 

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Mit Sündern nicht reden!

Es muss sich bei den Pharisäern, glaubt man der Bibel, liebe Freunde, tatsächlich um eine sehr eigenartige Gruppe gehandelt haben. Eine Gruppe, die offenbar nicht nur davon ausging, auserwählt zu sein, sondern auch so gut wie Gott. Fehlerlos.

Anders jedenfalls ist die Geschichte mit dem verlorenen Schaf kaum verständlich.

Lukas 15,1 Es nahten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. 2 Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen. 3 Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: 4 Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eines von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er’s findet? 5 Und wenn er’s gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude. 6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. 7 Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen. 

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Richard Lugner ist tot: Herzliches Beileid der Familie!

Quelle: Die Templer

Und dennoch werden wir uns eine Frage stellen müssen. Wer übernimmt in Zukunft seine Funktion?

Niemand hat die Gesellschaft in Österreich in den letzten 30 Jahren so geprägt wie Baumeister Richard Lugner. Der Mister Opernball.

Seine Opernballauftritte und Gäste wurden legendär.

Sein Kaufhaus erfreut sich weltweiten Ruf.

Und schaut man auf die Medienberichterstattung, so kommen Trauermeldungen nicht nur aus Österreich, sondern aus aller Welt.

Für sein Kaufhaus hat Richard Lugner unlängst ja mit seiner 6.Frau eine neue Chefin gefunden.

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Die eigentliche Botschaft der Bibel!

Es ist überraschend, liebe Freunde, das Jesus das alte Modell des Herrschens einfach umdreht. Seinen Jüngern, wir finden dies in Lukas Kapitel 22 in den Versen 24 bis 26 erklärt, dass ein König ein Diener ist.

Lukas 22,24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten sollte. 25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen. 26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. 27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist’s nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener. 28 Ihr aber seid’s, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. 29 Und wie mir mein Vater das Reich bestimmt hat, so bestimme ich für euch, 30 dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.

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Das Bekenntnis zu Jesu!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass die erste Frage von Pilatus an Jesus nicht ist, wer seine Eltern sind, oder wo er geboren wurde, oder wie er bisher gelebt hat. Sondern einfach nur lapidar die Frage, ob er der Juden König wäre.

Johannes 18,33 Da ging Pilatus wieder hinein ins Prätorium und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Juden König?[1] 34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben dir’s andere über mich gesagt? 35 Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan? 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von hier. 37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. 38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.

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Kein Freund des Kaisers!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn der Hohe Rat Jesus einem Mann übergibt, denn sie für unrein halten. Das zeigt die Stelle, die uns erklärt, dass sie nicht einmal in den Hof des Prätoriums eintreten wollten.

Johannes 18,28 Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Prätorium; es war aber früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten. 29 Da kam Pilatus zu ihnen heraus und sprach: Was für eine Klage bringt ihr vor gegen diesen Menschen? 30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten dir ihn nicht überantwortet. 31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten.

Einen Mann, welchen sie später, als dieser Jesus frei lassen will, damit erpressen, dass es sich dann bei Pilatus um keinen Freund des Kaisers handeln würde. Welchen sie aber wohl für genauso unrein erachteten wie Pilatus.

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