Prüft und behaltet das Gute!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass die Athener, so die Apostelgeschichte 17 im Vers 21 immer auf der Suche nach etwas Neuem waren. Überraschend, weil man sich fragen kann, ob denn das Neue immer das Gute ist?

Apg 17, 21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.

Aber einmal eine ehrliche Frage. Erzählt den Paulus hierauf in Wahrheit etwas Neues. Oder erinnert er nur an etwas Altes?

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Fluch in der Urgemeinde?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 5 in den Versen 1 bis 11 vom Grundkommunismus in der Urgemeinde lesen und wie hart da agiert wird. Es also nicht Gnade durch Petrus sondern Härte heißt, als Hananias und seine Frau auch ein wenig Privatbesitz behalten wollen.

Apg 5,1 Ein Mann aber mit Namen Hananias und seine Frau Saphira verkauften einen Acker, 2 doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen. 3 Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast? 4 Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest? Und konntest du nicht auch, als er verkauft war, noch tun, was du wolltest? Warum hast du dir dies in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen. 5 Als Hananias diese Worte hörte, fiel er zu Boden und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten. 6 Da standen die jungen Männer auf und hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn. 7 Es begab sich aber, etwa nach drei Stunden, da kam seine Frau herein und wusste nicht, was geschehen war. 8 Aber Petrus sprach zu ihr: Sag mir, habt ihr den Acker für diesen Preis verkauft? Sie sprach: Ja, für diesen Preis. 9 Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr euch denn einig geworden, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden auch dich hinaustragen. 10 Und sogleich fiel sie zu Boden, ihm vor die Füße, und gab den Geist auf. Da kamen die jungen Männer und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. 11 Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die das hörten. 

Das ihn die Urgemeinde zu Tode kommen lässt. Man sich allerdings aber auch fragen kann:

Kann dies im Willen Gottes sein.

Oder kehrte da in die Urgemeinde auch eine gehörige Portion Okkultismus ein?

Denn das was da Hananias und sein Frau trifft, ist eigentlich ein Fluch und kein Segen.

Glaubst Du nicht?

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Die dienenden Könige!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 22 in den Versen 24 bis 26 lesen, wie das zukünftige Herrschersystem funktionieren soll. Das Jesus nicht die Könige ablehnt, sondern die geistige Haltung der Könige.

Lukas 22,24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten sollte. 25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen. 26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. 27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist’s nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener. 28 Ihr aber seid’s, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. 29 Und wie mir mein Vater das Reich bestimmt hat, so bestimme ich für euch, 30 dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels. 

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Gott dieser Welt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man sich die Begegnung der Schwestern Maria und Magda mit Jesus nach dem Tod ihres Bruders Lazarus einmal genau durch den Kopf gehen lässt, was Magda da sagt:

Johannes 11,20 Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, ging sie ihm entgegen; Maria aber blieb im Haus sitzen. 21 Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. 22 Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. 23 Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.

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Der Mordanschlag auf Paulus!

Es ist nicht überraschend, liebe Freunde, dass man, nachdem man es mehrfach versucht hatte Paulus durch Mobbing oder sogar Anklagen los zu werden, dies aber jedes Mal gelang, man es zuletzt durch einen Mordanschlag probieren möchte.

Apg 23,12 Als es aber Tag wurde, rotteten sich Juden zusammen, die sich selbst verfluchten und schworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie Paulus getötet hätten. 13 Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung machten. 14 Die gingen zu den Hohenpriestern und Ältesten und sprachen: Wir haben uns durch einen Eid gebunden, nichts zu essen, bis wir Paulus getötet haben. 15 So wirkt nun ihr mit dem Hohen Rat bei dem Oberst darauf hin, dass er ihn zu euch herunterführen lässt, als wolltet ihr ihn genauer verhören; wir aber sind bereit, ihn zu töten, ehe er vor euch kommt. 16 Als aber der Sohn der Schwester des Paulus von dem Anschlag hörte, ging er und kam in die Burg und berichtete es Paulus. 

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Der Heilige Geist des Jesus!

Auch wenn es manchen unter uns überraschend erscheinen mag, liebe Freunde, dass ich immer wieder betone, dass Jesus auch durch den Heiligen Geist mit dem Vater verbunden gewesen wäre, man mich fragt, woher ich dies eigentlich hätte, so kann ich darauf fröhlich antworten aus der Bibel.

Da gibt es die einen, die meinen, da Jesus doch Gott gewesen wäre, hätte er überhaupt keinen Heiligen Geist gebraucht. Und denen erzähle ich die Geschichte von der Taube. Der Taube, die zu Jesus Taufe auf ihn herabkam.

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Paulus in Ephesus!

Es ist interessant, liebe Freunde, dass zwar Paulus Ephesus als seine Lieblingsstadt betrachtete, diese aber heute gut 1000 km entfernt von dort dargestellt wird, als sie zu Zeit von Paulus gelegen haben dürfte. Denn zu dieser Zeit liegt sie zweifelsfrei ganz in der Nähe von Kenchreä.

Apg 18,18 Paulus aber blieb noch eine Zeit lang dort. Danach nahm er Abschied von den Brüdern und Schwestern und wollte nach Syrien fahren und mit ihm Priszilla und Aquila. Zuvor ließ er sich in Kenchreä sein Haupt scheren, denn er hatte ein Gelübde getan. 19 Und sie kamen nach Ephesus und er ließ die beiden dort zurück; er aber ging in die Synagoge und redete mit den Juden. 20 Sie baten ihn aber, dass er längere Zeit bei ihnen bleibe. Doch er willigte nicht ein, 21 sondern nahm Abschied von ihnen und sprach: Will’s Gott, so werde ich wieder zu euch kommen. Und er fuhr weg von Ephesus 22 und kam nach Cäsarea und ging hinauf nach Jerusalem und grüßte die Gemeinde und zog hinab nach Antiochia. 

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