Ich bin der Weg …

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 15 in den Versen 1 bis 4 lesen, dass die Urgemeinde sich noch nicht einig darüber war, ob sich nun die Christen beschneiden lassen sollten oder nicht. Einer von zahlreichen Streitpunkten, welche auch bereits in der Urgemeinde einreißen.

Apg 15,1 Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden. 2 Da nun Zwietracht entstand und Paulus und Barnabas einen nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordnete man an, dass Paulus und Barnabas und einige andre von ihnen nach Jerusalem hinaufziehen sollten zu den Aposteln und Ältesten um dieser Frage willen. 3 Und sie wurden von der Gemeinde geleitet und zogen durch Phönizien und Samarien und erzählten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Brüdern und Schwestern große Freude. 4 Als sie aber nach Jerusalem kamen, wurden sie empfangen von der Gemeinde und von den Aposteln und von den Ältesten. Und sie verkündeten, wie viel Gott mit ihnen getan hatte. 

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Im Anfang war das Wort!

Es ist eine alte Weisheit, liebe Freunde, dass die Kirchen die Behauptung der Dreieinigkeitslehre zwischen Gott Vater, Jesus Christus und dem Heiligen Geist vor Allem auf den Johannesprolog ableiten. Das Johannesevangelium im Kapitel 1 von den Versen 1 bis 5.

Joh. 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.[1] 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.[2] 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen

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Der Fürst dieser Welt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Epheserbrief im Kapitel 1 in den Versen 3 bis 10 lesen, was denn nun eigentlich Jesu Aufgabe gewesen wäre.

Eph 1,3 3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe; 5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. 9 Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, 10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.

Das das was im Himmel und was auf der Erde ist, zusammengefasst wird. So das man fragen könnte: Hat denn die Erde nicht schon immer Gott gehört?

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Auf dem Weg zur Ideenschmiede!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man sich im Johannesevangelium im Kapitel 10 die Verse 1 und 2 durchließt. Überraschend, weil man sich fragt, wie kreativ man doch damals mit der Jobfindung war. Und welche Position eigentlich diejenige eines Hirten tatsächlich verkörperte.

Joh 10,1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. 3 Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus.

In Johannes 10 finden wir eine Aufteilung, die uns erklärt, dass nur der Hirte bei der Tür eines Stalles hineingekonnt hätte. Und das er hierbei bei einem Türhüter vorbei gemußt hätte. So das man sich fragen könnte, was eigentlich der Job eines Türhüters war. Oder warum es so etwas heute nicht mehr gibt.

Heute zu Tage haben viele Jobs die Computer übernommen. Und einen weiteren Schritt in dieser Richtung unternimmt gerade die KI. So das am Ende nicht die Menschen denken, sondern die Computer. Während dem man früher einmal zahlreiche Jobs mehr gekannt hat.

So zum Beispiel das Handwerk des Druckers. Welches man heute durch Computerprogramme wie Word ersetzt hat. Oder des Schriftsetzers.

Gerade aber, weil zahlreiche Jobs in den letzten Jahren weggefallen sind, so wäre ein neuer Job extrem wichtig. Nämlich eine Ideenschmiede, welche neuen Jobs alle durch den Computer entstehen könnten.

Glaubst Du nicht?

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Über den Weinstock!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass sich Jesus als der wahre Weinstock deklariert, so wie dies im Johannesevangelium im Kapitel 15 in den Versen 1 bis 7 zu finden ist. Seinen Vater aber nicht als Teil des Weinstocks, sondern als Weingärtner tituliert. Den also, der den Weinstock so zurecht stutzt, dass dieser optimale Früchte bringen kann.

Joh. 15,1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger. 

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Der neue Bund

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn wir in den Evangelien eher kritische Anmekrungen Jesus zum Judentum erleben. Und noch klarer sagt es Paulus im Hebräerbrief im Kapitel 8 im Vers 13:

Hebr. 8,13 Indem er sagt: »einen neuen Bund«, hat er den ersten zu einem alten gemacht. Was aber alt wird und betagt ist, das ist dem Ende nahe. 

Mit der Geburt Jesu ist der alte Bund, der sich an den Gesetzen orientierte zum alten Bund geworden und ein neuer Bund ist geschaffen worden. Geht es nicht mehr um die Vergebung der Sünden um in den Himmel zu kommen, sondern um die Errichtung des Reich Gottes.

Ist also der neue König der Könige zu uns gekommen. Soll das Reich des Teufels zum Reich Gottes umgewandelt werden.

Mt 6,33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und mit dem neuen Bund ist auch der neue Mensch entstanden. Ein Reichsbürger, des Reich Gottes.

Glaubst Du nicht?

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Die römische Herrschaft!

Fast scheint es so, liebe Freunde, als hätten sich in der Zeit des Paulus alle Zeltmacher untereinander gekannt. So vermittelt dies zumindest die Apostelgeschichte im Kapitel 18 in den Versen 1 bis 3.

Apg 18,1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus. 3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.

Wobei es schon überraschend ist, dass Aquila und Priszilla Paulus einfach aufnehmen. Paulsu diese beiden überhaupt in Korinth gesucht hat. Waren diese doch noch kurze Zeit zuvor in Rom gewesen. Worauf wir die Frage stellen wollen: Warum suchte Paulus Aquila und Priszilla in Korinth? Was brachte ihn auf die Idee, dass sie dort sein könnten?

Denn: Es steht nur geschrieben, dass die Juden Rom zur Zeit von Kaiser Claudius verlassen mussten. Nicht aber, ob in Korinth ein anderer Herrscher gewesen wäre.

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