Die Botschaft der Engel!

Es gibt ganz wenig Menschen, liebe Freunde, denen Gott einen Engel geschickt hat.

Maria, als sie erfährt, dass sie den Messias zur Welt bringen wird. Die Hirten auf dem Feld, welche durch Engel erfahren, dass der Messias geboren wurde. Und Kornelius, ein Hauptmann der italienischen Kohorte in Cäsarea, durchaus gläubig, der nunmehr in der Apostelgeschichte im Kapitel 10 in den Versen 1 bis 6 erfährt, dass er Simon Petrus holen soll.

Apg 10, 1 Es war aber ein Mann in Cäsarea mit Namen Kornelius, ein Hauptmann der Kohorte, die die Italische genannt wurde. 2 Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott. 3 Der hatte eine Erscheinung um die neunte Stunde am Tage und sah deutlich einen Engel Gottes bei sich eintreten; der sprach zu ihm: Kornelius! 4 Er aber sah ihn an, erschrak und fragte: Herr, was ist? Der sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind gekommen vor Gott, dass er ihrer gedenkt. 5 Und nun sende Männer nach Joppe und lass holen Simon mit dem Beinamen Petrus. 6 Der ist zu Gast bei einem Gerber Simon, dessen Haus am Meer liegt.

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König Jesus: Der physische König!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wie selten in den Kirchen eigentlich auf das Lukasevangelium 23 die Verse 1 bis 4 eingegangen wird.

Lukas 23, 1 Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus 2 und fingen an, ihn zu verklagen, und sprachen: Wir haben gefunden, dass dieser unser Volk aufhetzt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und spricht, er sei Christus, ein König. 3 Pilatus aber fragte ihn und sprach: Bist du der Juden König? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es.

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Jesus bringt Frieden!

Es ist interessant, liebe Freunde, welches die ersten Worte sind, die Jesus nutzt, als er unter seine Jünger tritt. Nach der Auferstehung. Also beim Wiedersehen. Wir können dies im lukasevangelium im Kapitel 24 im Vers 36 nachlesen.

Lukas 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!

Friede sei mit Euch. Das typisch jüdische Shalom.

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Die Sache mit dem Kopftuch!

Ich glaube, liebe Freunde, ich habe Euch schon einmal gesagt, dass das heiß umstrittene Kopftuch des Islams genau genommen ja gar nicht im Koran steht. Man die Muslime unheimlich ärgern kann, wenn man sie fragte wo dies im Koran steht. Weil man es dort nicht findet.

Noch überraschter allerdings wird ein Christ reagieren, wenn man ihn auf die Aussage er wäre gegen das Kopftuch fragt, was er denn nun eigentlich gegen Paulus einzuwenden hätte. Ihm dann vielleicht auch noch mitteilt, dass es eigentlich christlich ist. Ja, es steht bei Paulus im 1.Korintherbrief im Kapitel 11.

1.Korinther 11,2 Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. 3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. 4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. 5 Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. 6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Wenn es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie sich bedecken.

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Das ewige Leben

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir feststellen, dass Paulus vor Agrippa darauf hinweist, dass er von den Juden aus Gründen des ewigen Lebens angezeigt wurde.

Apg 26, 1 Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, für dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und verteidigte sich: 2 Es ist mir sehr lieb, König Agrippa, dass ich mich heute vor dir verantworten kann wegen all der Dinge, deren ich von den Juden beschuldigt werde, 3 vor allem weil du alle Ordnungen und Streitfragen der Juden kennst. Darum bitte ich dich, mich geduldig anzuhören. 4 Mein Leben von Jugend auf, wie ich es von Anfang an unter meinem Volk und in Jerusalem zugebracht habe, ist allen Juden bekannt, 5 die mich von früher kennen, wenn sie es bezeugen wollten. Denn nach der strengsten Richtung unsres Glaubens habe ich gelebt als Pharisäer. 6 Und nun stehe ich hier und werde angeklagt wegen der Hoffnung auf die Verheißung, die unsern Vätern von Gott gegeben ist. 7 Auf sie hoffen die zwölf Stämme unsres Volkes, wenn sie Gott bei Tag und Nacht beharrlich dienen. Wegen dieser Hoffnung werde ich, o König, von den Juden beschuldigt.

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Eine Gemeinschaft für die Welt!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn mir Gott an diesem Neustarttag einer pietistisch-humanistischen Gemeinde, einer überkonfessionellen Evangelisationsbewegung, in Wien, der alte Seniorpastor geht der neue kommt, gerade den Philipperbrief im Kapitel 1 ab dem Vers 12 bis 25 ans Herz legt. Eine Stelle, in welcher es um die allgemeine Verkündigung aber auch die Frage des Paulus geht, ob es besser ist, Gott hier zu dienen, oder bereits bei diesem zu sein.

Es ist ein Brief, den Paulus aus der Gefangenschaft heraus schreibt und welchen er an die Brüder und Schwestern, nicht die Gemeindeleitung in Philippi adressiert. Welche er dazu auffordert, das Evangelium zu verkünden. Die erste Laienbewegung. Ein Brief aber auch, in dem es Paulus um die persönliche Beziehung zwischen uns und Jesus Christus geht.

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Ein google-Unternehmensprofil richtig erstellen?

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass uns der 2.Timotheusbrief Kapitel 4 in den Versen 1 bis 4 klare Anweisung erteilt, was mit dem Wort Gottes zu passieren hat. So das ich mich bei einer Kirche, oder Glaubensgemeinschaft wie den Living Hands tatsächlich die Frage stelle, wie ich Google Öffnungszeiten bekannt geben soll.

2.Timotheus 4,1 So ermahne ich dich inständig vor Gott und Christus Jesus, der richten wird die Lebenden und die Toten, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich: 2 Predige das Wort, stehe dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. 3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, 4 und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. 

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