Was uns die Wunder erzählen!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte 5 in den Versen 12 bis 16 lesen, dass durch die Apostrl zahlreiche Wunder geschahen.

Apg 5, 12 Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. 13 Von den andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu halten; doch das Volk schätzte sie hoch. 14 Immer mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen –, 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. 16 Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden geheilt. 

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Der Neid der Pharisäer!

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Nachdem wir unlängst festgestellt haben, liebe Freunde, dass der Personenkreis um die Hohepriester die Sadduzäer werden, bekommt diese Geschichte welche wir im Johannesevangelium 4 in den Versen 1 bis 3 finden eine ganz besondere Note.

Johannes 4,1 Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass Jesus mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – 2 obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, 3 verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. 

Eine besondere Note, weil es zeigt, dass Jesus gar nicht durch die jüdische Glaubensgemeinschaft verfolgt wurde. Das dann später auch. Sondern anfangs durch eine pro-israelische Partei. Die Pharisäer.

Die mit ihm offenbar nur ein einziges Problem hatten:

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Es gab kein Zentralbüro!

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Fast schaut es so aus, liebe Freunde, als hätte es die Unterschiede im Bezug auf die Taufe und das Taufverständnis nicht nur heute, sondern auch schon bereits in der Urzeit des Christentums gegeben. So können wir dies in der Apostelgeschichte im Kapitel 18 in den Versen 24 bis 28 nachlesen.

Apg 18, 24 Es kam aber nach Ephesus ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann und gelehrt in der Schrift. 25 Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und redete brennend im Geist und lehrte richtig von Jesus, wusste aber nur von der Taufe des Johannes. 26 Er fing an, frei und offen zu predigen in der Synagoge. Als ihn Priszilla und Aquila hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer aus. 27 Als er aber nach Achaia reisen wollte, ermunterten ihn die Brüder und schrieben den Jüngern, sie möchten ihn aufnehmen. Und als er dahin gekommen war, half er denen viel, die gläubig geworden waren, durch die Gnade. 28 Denn er widerlegte die Juden kräftig und erwies öffentlich durch die Schriften, dass Jesus der Christus ist. 

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Leben wir in einer höchst antichristlichen Zeit?

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Da habe ich heute mit jemand diskutiert, liebe Freunde, der mir erklärte, dass ich nicht christlich wäre. Begründung: Sie wollen den Krieg beenden.

Nun, glaubt man der Bibel, so wäre dies auch die Aufgabe von uns Christen. Denn Matthäus 5,9 besagt:

Mt 5,9 Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen.

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Pharisäer, Politiker der Zeit Jesu!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn man zwar mitbekommt, dass Jesus immer wieder gegen die Pharisäer wetterte, die Partei des Hohepriesters aber, also der Klerus, laut Apostelgeschichte 5 in den Versen 17 bis 18 aber in Wahrheit die Sadduzäer waren.

Apg 5,17 Es erhoben sich aber der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, nämlich die Gruppe der Sadduzäer, von Eifer erfüllt, 18 und legten Hand an die Apostel und warfen sie in das öffentliche Gefängnis.

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Gottes Wege sind unergründlich!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn uns Paulus im Römerbrief im Kapitel 11 in den Versen 33 und 34 darauf hinweist, dass eigentlich noch niemand den Sinn Gottes verstanden hat. Oder Gottes Wege ganz begreift.

Römer 11,33 O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! 34 Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen«? 35 Oder »wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass Gott es ihm zurückgeben müsste?« 36 Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen. 

Und beinahe scheint es so, als hätte auch Jesus Christus ihn vor der Kreuzigung nicht richtig verstanden. Hätte keinen Grund dafür gesehen, warum die Kreuzigung und Auferstehung überhaupt notwendig wäre.

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Start des Advents!

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Es gibt Bibelstellen, liebe Freunde, so wie den Epheser Kapitel 1 die Verse 3 bis 10 in denen wird klar, dass uns die Bibel gar nicht erklärt, dass nur Jesus vom Himmel gekommen wäre. Oder angeblich nur Jesus eine Präexistenz im Himmel gehabt hätte. Denn dort steht:

Epheser 1,3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe; 5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. 9 Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, 10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.

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