Das Reich Gottes begann mit der Kreuzigung!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 9 in den Versen 23 bis 27 lesen, was eigentlich Nachfolge bedeutet.

Lukas 9,23 Da sprach er zu allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. 24 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s erhalten. 25 Denn welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst oder nähme Schaden an sich selbst? 26 Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel. 27 Ich sage euch aber wahrlich: Einige von denen, die hier stehen, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes sehen. 

Das man sich selbst verleugnen, sein Kreuz aber täglich auf sich nehmen solle. Wobei dies eher sinnbildlich gemeint ist. Denn: Gekreuzigt kann man wohl nur einmal werden.

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Jesus, politisch geortet!

Es ist überraschend, liebe Freunde, was dabei herauskommt, wenn man Jesus versucht, politisch zu analysieren. Denn den Meisten ist nur sein Aufruf gegen den Reichtum im Lukasevangelium 18 im Vers 25 bekannt.

Lk 18,25 Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.

Und manche wissen dann noch, dass er als König in Jerusalem einzog.

Joh 12,13 nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel!

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Jesus hat den Tod gewählt!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Jesus kerzengerade auf seine Kreuzigung hingefahren ist, So ist dies im Markusevangelium Kapitel 10 in den Versen 32 bis 34 zu lesen.

Markus 10,32 Sie waren aber auf dem Wege hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging ihnen voran; und sie entsetzten sich; die ihm aber nachfolgten, fürchteten sich. Und er nahm abermals die Zwölf zu sich und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren werde: 33 Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Menschensohn wird überantwortet werden den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und den Heiden überantworten, 34 und die werden ihn verspotten und anspeien und geißeln und töten, und nach drei Tagen wird er auferstehen. 

Jesus weiß, dass sie ihn wenn er nach Jerusalem geht, verhaften und kreuzigen werden.Ihn die Hohepriester und Schriftgelehrten festnehmen wollen. Und er geht trotzdem, oder gerade deswegen nach Jerusalem. Während er, wäre er nach Samarien gegangen wohl in Ruhe hätte leben können.

Jesus hat seinen Tod also, auch wenn er dann in Gezemani darum bittet, dass der Kelch an ihm vorübergehen möge, freiwillig gewählt.

Glaubst Du nicht?

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Antisemitismus: Gestern, Heute und Morgen?

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Es ist überraschend, liebe Freunde, dass uns die Apostelgeschichte im Kapitel 9 in den Versen 1 bis 3 aufzeigt, dass es Paulus nicht nur um die Christen in Jerusalem ging. Nein, er die Christen auch nach Damaskus verfolgen wollte.

Apg 9,1 Saulus wütete immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester 2 und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des (neuen) Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen. 3 Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.

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Das Gleichnis vom Feigenbaum!

Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, dass Jesus uns mitgeteilt hat, dass das Reich Gottes nahe ist. So im Lukasevangelium Kapitel 21 in den Versen 29 bis 31.

Lukas 21,29 Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: 30 wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass der Sommer schon nahe ist. 31 So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist. 32 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht. 33 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. 

Oder mit ihm überhaupt schon zu uns gekommen ist:

Mt 12,28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Und das Jesus Dämonen ausgetrieben hat, wird immer wieder erwähnt:

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Das Rätsel um die Auferstehung!

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Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir im Lukasevangelium im Kapitel 24 in den Versen 36 bis 43 über die Begegnung Jesu und seinen Jüngern nach der Auferstehung lesen.

Lukas 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! 37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. 38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? 39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. 40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 41 Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. 43 Und er nahm’s und aß vor ihnen. 

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Das Haupt der Gemeinde!

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Es ist immer wieder überraschend, liebe Freunde, wenn Christen den Islam kritisieren, dass deren Frauen Kopftücher tragen würden, weil dies ja gar keine Lehre aus dem Islam ist. Es ist ein altes Erbstück aus der Zeit, als der Islam noch christlich war und findet sich im 1.Korintherbrief im Kapitel 11 in den Versen 2 bis 6.

1.Korinther 11,2 Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. 3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. 4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. 5 Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. 6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Wenn es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie sich bedecken.

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