Morde die man verhindern sollte!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass Maria Magdalena, trotz der Tatsache, dass Jesus in Fleisch und Knochen auferstanden ist, diesen zuerst nicht erkennt. Die Jünger ihn aber angreifen können. Ja Jesus sogar mit ihnen ist.

Lukas 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! 37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. 38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? 39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. 40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 41 Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. 43 Und er nahm’s und aß vor ihnen. 

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Die göttliche Ordnung der Staaten!


Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 17 im Vers 26 und 27 erfahren, dass es Gott war, der die Grenzen gesetzt hat. Ja, da in der Rede des Paulus am Areopag. Weil man sich dann fragen kann, wieso es überhaupt Kriege gibt.

Apg 17, 26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, 27 dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

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Ein Weg des Justizirrtums!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass der Hohe Rat im Johannesevangelium im Kapitel 18 in den Versen 28 bis 32 noch nicht einmal sagen kann, welches Verbrechen sie Jesus eigentlich vorhalten. Und das, obwohl Pilatus dies ausdrücklich fragt.

Johannes 18,28 Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Prätorium; es war aber früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten. 29 Da kam Pilatus zu ihnen heraus und sprach: Was für eine Klage bringt ihr vor gegen diesen Menschen? 30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten dir ihn nicht überantwortet. 31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten.

Und es ist noch überraschender, das sich der Sanhidrin hier ein Ziel in den Kopf setzt, dass ihnen nicht erlaubt ist. Jesus zu töten. Man Jesus, weil man es selbst nicht darf, einfach zu Pilatus bringt. Der seinerseits wiederum keine Vorwürfe gegenüber Jesus zu haben scheint. So ähnlich, wie ich dies auch schon erlebte.

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Schmutzwäsche waschen!

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn Paulus im Römerbrief meint, dass der Mensch eigentlich nicht richten könne. Nicht richten könne, weil er ja ganz genau das selbe macht, was er zur selben Zeit richtet.

Römer 2,1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest. 2 Wir wissen aber, dass Gottes Urteil zu Recht über die ergeht, die solches tun.

Während Jesus uns mitteilt:

Joh 8,7 Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

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Demokratische Gedanken zum unbekannten Gott!

Es ist Paulus, liebe Freunde, der durch die Stadt Athen geht, sich dann auf den Areopag stellt und nachdem er einen unbekannten Gott gefunden hat, genau über diesen predigt. Man kann dies in der Apostelgeschichte 17 in den Versen 22 und 23 nachlesen.

Apg 17,22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt. 23 Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.

Wobei ich mich frage: Kannten die Menschen dieses eine Standbild für den unbekannten Gott?

Oder: Warum fragte niemand, wo der denn sein sollte? Oder: Waren die Menschen gerade auf der Suche nach diesem einen unbekannten Gott?

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Robin Hood: Stehlen für die Allgemeinheit?

Es ist überraschend, liebe Freunde, wenn die Bibel die Unschuldsvermutung für einen Verwalter nicht kennt, der wohl aus gutem Grund heraus Geld abgezweigt hat. So finden wir dies im Lukasevangelium im Kapitel 16 in den Versen 1 bis 9.

Lukas 16,1 Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. 3 Da sprach der Verwalter bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. 4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. 5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? 6 Der sprach: Hundert Fass Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. 7 Danach sprach er zu dem zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. 8 Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte. Denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. 9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. 10 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht. 11 Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Gut anvertrauen? 12 Und wenn ihr mit dem fremden Gut nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? 13 Kein Knecht kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. 

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Jesus und die PR-Arbeit!

Es ist immer wieder überraschend, Freunde, welche akustischen Spitzfindigkeiten Jesus alle nutzte. Er begibt sich auf einen Berg. Lässt die Menschen sich im Tal in Gruppen sammeln. Und Predigt von dort. So das wohl bei jeder Gruppe einer dabei war, der ihn verstand.

5000 Menschen, die alle vernahmen was er mitzuteilen hatte.

Matthäus 5,1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: 3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. 

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